Mini Beachcomber Concept (2009)

Mini Beachcomber Concept

Mini als Dünen-Düser

Fantasie kennt keine Grenzen - und keine Türen: Im Januar 2010 präsentiert Mini auf der Detroit Auto Show 2010 den Mini Beachcomber Concept. Er basiert auf dem neuen Mini-SUV und wird ebenfalls Allradantrieb haben.
Ab September 2010 weckt Mini die Lust aufs Landleben – mit einem schicken Allradler im Retro-Style. Wer sich bei der Studie Beachcomber – die britische BMW-Tochter zeigt sie im Januar auf der Detroit Auto Show 2010 – die fehlenden Türen dazudenkt, hat den Crossover-Mini quasi schon leibhaftig vor sich. Die Preise liegen 1500 Euro über denen der Kombivariante Clubman, der Einstieg bleibt somit knapp unter 20.000 Euro. Dank Allradantrieb nimmt der Rustikal-Mini leichtes Gelände lockerer unter die Räder als andere auf Abenteuer geschminkte Kleinwagen. Der Name des offenen Dünen-Düsers heißt übrigens übersetzt so viel wie "Strand-Brecher"; eine unverhohlene Anspielung auf die Mutter aller Spaßmobile, das Beachbuggy, und natürlich Mini Moke aus den 60er-Jahren.

Auf einen Blick: Die Stars der Detroit Auto Show 2010

Wer an den Strand gern die große Flasche Sonnencréme mitnimmt, bekommt ausreichend Stauraum: Der Kofferraum des Mini-SUV Countryman alias Beachcomber fasst 350 bis 1000 Liter. Fantasievoll: Hinten gibt es wahlweise eine durchgehende Bank oder zwei Einzelsitze, zwischen denen sich eine Ablage oder ein Staufach einklinken lässt.

Kurz & Knapp: Fazit zum Mini-SUV
Pro Vielfalt erhöht den Reiz der bereits jetzt hoch angesagten Marke. Mit dem kleinen SUV liegt die britische BMW-Tochter voll im Trend.
Contra Der Qualitätseindruck im Innenraum passte bislang nicht zu den Premium-Preisen. Auch da sollte die Modellpflege 2010 im Sommer ansetzen.

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