Mini Coupé gegen Honda CR-Z: Vergleich — 29.08.2011
Ein Fall für zwei
Mini schickt jetzt ein Coupé ins Rennen, einen reinen Zweisitzer. So etwas hat Honda mit dem CR-Z längst im Programm. Wer macht mehr Spaß – das knuffige Retro-Mobil oder der kühl-moderne Hybrid?
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Im Mini, dessen Dach an einen Helm erinnern soll, sitzen Pilot und Co genau so: Als ob sie einen Helm tragen würden. Kopffreiheit gibt es genug unter der gewölbten Hutze, nur die Aussicht ist eben begrenzt, wegen der kleinen Scheiben. Der Designer ging eindeutig auf eine andere Schule als der von Honda, der Mini setzt mit dem Bratpfannen-großen Tacho, den runden Lüftungsdüsen, dem Chrom und den wunderbar verstreuten Kippschaltern auf puren, unverstellten Retro-Schick. Und sogar eine kleine Durchladeöffnung zum 280 Liter großen Kofferraum gibt es. Während Mini also gar nicht erst so tut, als ob im Fond irgend jemand sitzen könnte, hat Honda dort eine Art Sitzbank untergebracht – deren Sinn und Zweck liegt jedoch nur darin, sie umzulegen und damit das Gepäckabteil von 225 auf 401 Liter zu vergrößern.
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Technisch schlägt der Hybrid-Honda eine feine Klinge, sein 1,5-Liter-Beziner mit 114 PS wird bei Bedarf von einem E-Motor mit 14 PS unterstützt, im Schiebebetrieb und beim Bremsen wird die Batterie geladen. Auf Knopfdruck lassen sich drei Fahrprofile einstellen: Sport, Normal und Econ. Das System funktioniert bestens, je nach Lust und Laune kann man entweder betont sparsam und schaumgebremst unterwegs sein, den knurrigen Benziner aber andererseits auch beherzt drehen und permanent die Unterstützung des E-Motors abfordern. Der 143 PS starke 2,0-Liter-Motor des Mini Coupé hat unglaublich viel Schmalz im Drehzahlkeller, er zieht vom Fleck weg wie ein Büffel auf Speed und tobt kraftvoll und energisch durch das Drehzahlband. Dabei summt er durchweg freundlich, nur bei hohen Touren drohend wie eine Hornisse. Weitere Details und Fotos des Vergleichs gibt es oben in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel mit allen technischen Daten und Fahreindrücken gibt es ab Freitag (2. September) in AUTO BILD 35/2011.
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Kommentare zum Artikel (32)
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Mini Coupe
Ja ja, Autos und ihre Spitznamen, eine endlose Geschichte. „Ente“ und „Kugelporsche“ bedürfen keiner Erklärung. Und auch an die „Badewanne“ (1960, Ford 17m), den „Barockengel“ (1952, BMW 501/502), den „Schneewittschensarg“ (1971, Volvo P 1800 ES), nicht zu vergessen das „Erdbeerkörbchen“ (1979, VW Golf I Cabrio) und die „Pagode“ (1963, Mercedes SL) um nur einige zu nennen.
Hier mein Vorschlag für das neue Mini Coupe: „Mini Toupet“.
MINI COUPE ist der absolute DESIGNKRÜPPEL
Der Honda ist ganz klar das bessere Auto!
üble kiste dieses mini coupe....
der crz sieht viieeeeeeeeeel besser aus
*thumbs up*
26.300,- für einen Kleinwagen ohne Ausstattung? Mit einem Motor in dieser Leistungsklasse gibt es dafür fast schon einen A5 (beim Marktpreis und gleicher Ausstattung wahrscheinlich identisch)...das ist ein schönes (und echtes) Coupe, und nicht dieses etwas von einem Mini....
mike, dass zeigt, dass du keine ahnung von autos hast.
ein a5 kostet mind. 50.000,-, an dieser summe wird keiner der beiden pseudo- cabrios kratzen.
zuerst informieren, dann schreiben, vollpfosten