Mini Vision: Vorstellung

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Mini Vision (2013): Vorstellung

— 26.07.2013

BMW's kleine Vision

Mini zeigt mit der virtuellen Studie "Vision", wie die dritte Generation des Lifestylers aussehen soll. Den Erlkönig hat autobild.de längst erwischt.

Der neue BMW Mini nimmt Gestalt an – wenn auch nur als 3D-Animation namens "Vision". Dass der Entwurf der Designer beim Exterieur ganz nah am realen Mini liegt, zeigen die ersten Erlkönig-Bilder, die längst bei autobild.de zu sehen sind (siehe auch Galerie). Generation Nummer drei des neuen Mini unter BMW-Führung ist dem Vorgänger ähnlich und zitiert unter anderem mit dem Hexagon-Grill auch das britische Original. Der längere vordere Überhang und eine flacher stehende Windschutzscheibe sind vermutlich besserer Aerodynamik und dem Fußgängerschutz geschuldet. Das deutet auch auf ein leichtes Längenwachstum hin. Sowohl der Stoßfänger als auch Zusatzleuchten wurden beim Vision in den Grill integriert.

Erlkönig: So kommt der neue Mini

Große Rückleuchten, ein offener Dachflügel und der Doppelrohrauspuff prägen das Heck.

Die typisch runden Mini-Formen finden sich im Exterieur unter anderem in den elliptischen Voll-LED-Frontscheinwerfern wieder. Auch die Teilung zwischen Dach, Glasflächen und Fahrzeugkörper ist typisch für den kleinen Lifestyler. Die am Fahrzeugkörper oben abschließende umfassende Chromleiste, das Seitenblinkerelement sowie das nach unten abschließende "Black Band" sind Mini-typische Stilelemente. Verbunden werden diese drei Elemente mit einem sogenannten Organoblech, das aus verschiedenen Faserstoffen gepresst wird und laut Mini eine ganz eigene Optik möglich macht. BMW hat den Mini Vision außerdem konsequent auf Leichtbau und Aerodynamik getrimmt: So hat die Karosserie einen speziellen Lufteinlass und -austritt um das vordere Radhaus, außerdem gibt's strömungsoptimierte Felgen und Außenspiegel sowie einen integrierten, durchströmten Dachspoiler.

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Innen mutiert der Mini Vision mit verschiedenen Lichteffekten zur rollenden Diskokugel.

Innen geht es sehr modern zu, geschwunge Türen erleichtern den Einstieg. Das Cockpit ist offen und transparent, die Mittelkonsole schwebt frei über dem Boden. Die "Lounge-Sitze" sollen ebenso für ein eigenständiges Ambiente sorgen wie die elastischen Textilbänder in den Türen im Union-Jack-Design. Sie sehen nicht nur originell aus, sondern dienen auch als flexible Halterungern für Kleinkram. Eine weitere individuelle Gestaltungsmöglichkeit des Innenraums bietet das Mini-Klicksytem. Je nach Bedarf können mit einem Handgriff Fassungen für das Smartphone, eine Ablagebox, ein Cupholder oder ein kleiner Tresor beliebig an- oder abgesteckt werden. Über einen Fahrerlebnisschalter lässt sich der Innenraum unterschiedlichen Ansprüche anpassen: "Puristisch fokussiert oder komplett vernetzt" bedeutet in diesem Fall, dass sich das Licht des Interieurs verändert. Auch das Display des runden Zentralinstrumentes hat verschieden Darstellungs- und Lichtvarianten in petto. Dazu gibt es einen "Disco-Floor". Der Boden mutiert so zur Licht-Show mit verschiedenen Farben und Leuchtdiagrammen. Spätestens hier wird klar, warum der Mini-Entwurf "Vison" heißt.

Mini Vision: Vorstellung

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