Weite Sprünge in Mexiko: Alle Bilder

Mit BFGoodrich zur Baja 1000: Tag 1

Highspeed und Flugeinlagen zum Start

Jetzt ist es soweit: AUTO BILD und BFGoodrich haben zwei Motorsport-Fans nach Mexiko geschickt, um mit Armin Schwarz die 50. Auflage der Baja 1000 live zu erleben. Mit Testfahrten in Prerunnern hat das Abenteuer begonnen.
Und plötzlich geht alles ganz schnell. Gerade noch den Helm übergestreift, angeschnallt und festgehalten, dann hebt der Prerunner auch schon ab. Mit Highspeed in die Luft – und erst nach einer gefühlten Ewigkeit wieder zurück auf den Boden. Der Motor grölt, der Staub fliegt, die Gewinner strahlen.
Mit Fabian Modlich (32) und Christian Pedersen (35) haben sich zwei AUTO BILD-Leser auf den Weg zur Baja 1000 begeben, dem legendären Wüstenrennen im Norden Mexikos. Der Hauptpreis der von AUTO BILD und dem Geländereifen-Spezialisten BFGoodrich organisierten Baja Pit Stop Challenge, die die beiden Motorsport-Fans vor einigen Wochen gewonnen haben. Extrem starke Rallye-Monster, extrem robuste Reifen. "Wenn du hier gewinnen willst, brauchst du die besten BFGoodrichs", sagt Armin Schwarz. Der deutsche Baja-Star nimmt die beiden Gewinner der Aktion von AUTO BILD und BFGoodrich mit auf das Abenteuer des härtesten Offroad-Rennens der Welt. Ebenfalls mit an Bord und nach dem ersten Tag in Mexiko der Liebling von Modlich und Pedersen: das Maskottchen der Reise, die Biene Baja.

Erster Stop: Prerunner fahren

Flugeinlage: Weiter Sprung im Temporausch.

©BfGoodrich

Die Unterschiede zu Deutschland sind nicht nur wegen neun Stunden Zeitverschiebung groß. Strahlender Sonnenschein, hellblauer Himmel, satte 25 Grad. Mexiko heißt die BFGoodrich-Reisegruppe mit perfekten Bedingungen willkommen. Und in Ensenada, wo in Kürze auch die 50. Auflage der Baja 1000 an den Start geht, wartet das erste Highlight: Testfahrten in Prerunnern. Auf staubiger Strecke holen die professionellen Fahrer alles aus den Buggys raus – und lassen damit bei den Gewinnern das Adrenalin durch den Körper schießen. "Wo könnte man so etwas sonst schon erleben?", fragt Modlich. "Diese Reise ist der Wahnsinn." Und Pedersen fügt an: "Zu viel Tempo und zu laute Motoren gibt es gar nicht, herrlich." Gerade sind die beiden mehrfach meterweit in den Prerunnern durch die Luft gesegelt, rund herum der aufgewirbelte Staub.

Zweiter Stop: Horse Power Ranch

Nach dem Adrenalin-Kick ist Erholung angesagt. Erholung im perfekten Umfeld. Die Horse Power Ranch in Ensenada gehört zur Baja 1000 wie der Wüstensand. Hier steigen Partys, hier steigen Fahrer ab – und hier ist Rallye-Geschichte spürbar. "Die Stimmung auf dem ganzen Gelände ist großartig", sagt Gewinner Modlich. "All die Baja-Begeisterten sind gut drauf und offen – und die Fahrzeuge, die wir hier sehen, würde ich eines nach dem anderen am liebsten mit nach Hause nehmen." Die Autos wird der 32-Jährige nicht aus Mexiko mit nach Deutschland nehmen können. Aber schon nach dem ersten ganzen Tag rund um die Baja ist klar: Fabian Modlich wird – ebenso wie sein Freund Christian Pedersen – unvergessliche Erinnerungen im Gepäck haben.

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Ready for the dustiest, toughest race of this year? #Baja1000 🏁

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Fotos: BfGoodrich

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