Tag 2: Durch St. Petersburgs Straßen

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Mit dem Focus in St. Petersburg

— 02.09.2015

Tag 2: Im Focus durch St. Petersburg

Am zweiten Tag der Leserreise nach St. Petersburg lernt unsere Leserin den neuen Ford Focus kennen – und einen echten St. Petersburger, der ihr die Stadt zeigt.

"Der neue Focus ist ganz schön markant geworden", zeigt sich unsere Lesergewinnerin beeindruckt.

©Christian Bittmann

Da ist er ja endlich! Knallig rot steht unser Ford Focus auf dem prachtvollen Schlossplatz mitten in St. Petersburg. Dort, wo die Touristenscharen strömen, unentwegt Reisebusse halten, die Reisegruppen einsammeln oder neue ausspeien, trifft unsere Lesergewinnerin Irina Malenko auf den neuen Ford Focus.  "Da hat sich ganz schön was verändert," sagt sie und lässt ihren Blick über die Karosserie schweifen. Ihren Führerschein hat sie 2003 in einem Ford Focus gemacht, das ist schon einige Jahre her. "Die Front ist ziemlich markant geworden", stellt Irina fest. Schnell ein Selfie am Auto machen – Irina hat einen Fashion-Blog – und dann Probe sitzen im Auto. Unser Modell hat 150 PS und den Vierzylinder-Ecoboost-Motor. Irina rückt den Sitz und die Spiegel zurecht und drückt den Startknopf des Kompakten. Erst einmal: Handy koppeln. "Falls jemand anrufen sollte, will ich hier in der Stadt ja die Hände frei haben", sagt sie. "Ich muss ständig erreichbar sein. Da ist die Freisprecheinrichtung sehr hilfreich. Und dass mir das System SMS vorliest, ist echt praktisch", so Irina.

Der Focus verbindet

Irina mit ihrem russischen Begleiter Alexej: Die beiden wechseln sich am Steuer des Focus ab.

©Christian Bittmann

Für ihre Tour durch die russische Metropole trifft sie ihr russisches Pendant Alexej. Er ist Restaurator und lebt mit seiner Familie in Puschkin, gut 25 Kilometer außerhalb. Doch die Großstadt kennt er wie seine Westentasche. Irina und er machen sich auf den Weg zur ersten Sehenswürdigkeit. Es ist der erste September, in Russland beginnt die Schule wieder, die Fußgängerwege sind voll mit Kindern, die Blumen in der Hand halten (die bekommen die Lehrer am ersten Schultag von ihren Schülern). Die Straßen sind vollkommen verstopft. "Puh, das ist ja ganz schön anstrengend in dem Verkehr hier", sagt Irina. Nach gut 15 Minuten, mehr rollend als fahrend, landet das Duo im Focus an der ersten Station, der Dreifaltigkeitskirche. Alexej parkt den Ford vor dem Glockenturm. "Sieht ziemlich stylish aus", sagt Irina mit Blick auf den roten Kompakten vor dem historischen Gemäuer.

Der zweite Tag: Kennenlernen mit dem Focus

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Vorbei an St. Petersburgs Prachtsstraße

Der rote Ford Focus macht im Stadtbild und -verkehr der Millionenmetropole eine gute Figur.

©Christian Bittmann

Weiter geht's durch den Trubel der Stadt. Das Sechsgang-Automatikgetriebe vermeidet unnötigen Stress, der Motor hilft mit Turbodruck beim Einfädeln bei den vielen komplizierten Kreuzungen. Vorbei geht es an Stadtpalästen, Relikten aus der Zarenzeit, die die letzten 100 Jahre gut überstanden haben und nach und nach saniert werden. "Die Stadt hat sich in den letzten 15 Jahren extrem zu ihrem Guten verändert", erklärt Alexej und zeigt auf die vielen schönen Gebäude entlang des Newski-Prospekts, der Prachtstraße St. Petersburgs. Kleiner Stopp – im Café Stolle gibt es Piroggen, gefüllte Strudel aus Hefeteig mit Fleisch oder Gemüse. Irina kennt diese Spezialitäten, hat selbst russische Wurzeln. Sie plaudert einige Worte auf Russisch mit Alexej. "Ich spreche die Sprache höchstens mit meinen Eltern. Sie fragen etwas auf Russisch, ich antworte auf Deutsch", erzählt sie lachend. Zur letzten Station des Vormittags fährt das Zweiergespann zurück zum Schlossplatz, wo das historische Winterpalais der Zaren steht. Hier befindet sich die Eremitage, eines der bedeutendsten Kunstmuseen der Welt. Alexej verabschiedet sich, er muss noch arbeiten – verabredet sich aber schon mit Irina für den kommenden Morgen. Unsere Lesergewinnerin bekommt den gesamten Nachmittag eine exklusive Führung durch die prunkvollen Räume, die der Familie Romanoff und dem Staat bis zur Revolution 1917 zur Repräsentation, aber auch als Museum zum Wohnen dienten. "Puh", sagt Irina am Ende der Führung, "das war wahnsinnig spannend. Meine Füße brauchen jetzt aber eine Pause!" Also: Schnell im Focus zurück ins Hotel, und nach einer Pause lockt die Stadt mit einem Abendessen und einer Promenade im Dunkeln.
Fotos: Christian Bittmann

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