Mitsubishi ASX auf dem Genfer Autosalon 2010

Mitsubishi ASX in Genf 2010 (Update)

— 24.02.2010

Sparsames Kompakt-SUV

Auf dem Genfer Autosalon 2010 präsentiert Mitsubishi den ASX. Im Sommer kommt das 4,30 Meter lange Kompakt-SUV zu den Händlern – mit sparsamen Motoren und Lounge-Atmosphäre.

Ein lang gehegtes Projekt nimmt konkrete Formen an: Bereits 2007 zeigte Mitsubishi mit dem Concept-cX, wie sich die Japaner einen kompakten Crossover vorstellen. Auf dem 80. Genfer Salon (4. bis 14. März 2010) feiert er unter der Bezeichnung ASX Europapremiere. In Japan kommt er bereits im Februar 2010, dort heißt er jedoch RVR. Die Einführung auf dem europäischen Markt ist im Frühsommer geplant. Jetzt zeigt Mitsubishi neue Fotos des Serienmodells. Und die beweisen, der ASX kommt der Studie erstaunlich nah. Vorn dominiert der markentypische Jetfighter-Grill, weit ausgestellte Radhäuser und relativ schmale Fensterflächen sorgen zusätzlich für Dynamik. Der ASX ist unterhalb des Outlander positioniert und misst in der Länge 4,30 Meter und ist 1,61 Meter hoch.

Auf einen Blick: Die Stars des Genfer Autosalon 2010

Der Mitsubishi ASX ist 4,30 Meter lang und reiht sich unterhalb des Outlander in die Produktpalette ein.

Doch der ASX soll nicht nur gut aussehen, sondern auch mit sauberen Motoren die Umwelt schonen. Dazu wird unter anderem ein neu entwickelter 1,8-Liter-Turbo-Diesel-Direkteinspritzer mit 150 PS beitragen. Er erfüllt die Euro 5-Abgasnorm und soll in Kombination mit manuellem Sechsgang-Getriebe und automatischem Start-Stopp-System extrem sparsam agieren. Als Alternative planen die Japaner einen ebenfalls neuen 1,6-Liter-Benziner mit 115 PS. Der Kunde kann beim Diesel zwischen einem Modell mit Frontantrieb und dem Allradantrieb AWC wählen. Für den Selbstzünder gibt es bereits technische Daten: Er rennt 200 km/h und stemmt 300 Newtonmeter Drehmoment auf die Kurbelwelle, den Spurt auf Tempo 100 schafft er in 9,7 Sekunden.

Glasdach mit "Moonlight-LEDs"

Das Cockpit ist ähnlich wie im großen Bruder, die Schaltung trägt eine Chromumrandung.

Innen soll der ASX nicht wie ein gewöhliches SUV anmuten. Mitsubishi verspricht "harmonische Übergänge", silberfarbene Applikationen oder eine chromumrandete Schaltkonsole als Kontrast zum schwarzen Grundton. Neue Webstoffe mit einer Prägung erzeugen einen "3-D-Effekt". Ein von "Moonlight"-LED-Leuchten eingefasstes Panorama-Glasdach mit elektrischem Sonnenschutzfilter soll eine Art Loungue-Atmosphäre erzeugen. Der Kofferraum schluckt 416 Liter, die Rückenlehne hinten ist in der Neigung verstellbar und hat eine Durchladeluke für Skier. Dazu gibt es bereits ab der Basisausführung ein Audiosystem mit CD-/MP3-Laufwerk mit AUX-Eingang, vier Lautsprecher, eine Klimaanlage, sieben Airbags und ESP. Wer Geld für die höheren Ausstattungen in die Hand nimmt, kann weitere Details wie Klimaautomatik, Regen- und Dämmerungssensoren, Tempomat, ein Multifunktionslenkrad, Parksensoren hinten, Bluetooth- und USB-Anbindung, Xenonscheinwerfer, Lederpolster oder das Mitsubishi Multi-Communication System mit festplattenbasiertem Navigationssystem bekommen.

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