Modellpflege Nissan Primera

Nissan Primera Facelift Nissan Primera Facelift

Modellpflege Nissan Primera

— 26.07.2004

Gleiche Schale, harter Kern

Dieses Facelift kommt von innen: Nissan lässt das Primera-Design unverändert und nahm sich den Innenraum vor. Das Fahrwerk ist jetzt straffer.

Zwei Jahre nach der Einführung des aktuellen Primera spendiert Nissan seiner Mittelklasse eine Überarbeitung. Anfang August soll das "Facelift" bei den Händlern stehen – äußerlich hat sich dann allerdings nichts verändert. Das Interieur dagegen wirkt mit neuen Polsterstoffen und neu gestalteten Türtafeln frischer, die Konsolen zwischen den Sitzen sind aufgeräumter.

Die zentrale Armlehne zwischen den Vordersitzen ist längs verschiebbar und hat im eigenen Staufach Platz für das integrierte Telefonsystem und bis zu acht CDs. Das neu geformte Vierspeichen-Lenkrad trägt an beiden Seiten beleuchtete Multifunktionstasten; die vier Skalen des zentralen Kombiinstruments leuchten nach Einsschalten der Zündung effektvoll in drei Phasen auf. Highlight ist die in allen Modellen serienmäßige Rückfahrkamera mit Farbmonitor. Nichts geändert hat sich an der Motorenpalette: Nach wie vor stehen zwei Diesel (120 und 139 PS) sowie zwei Benziner (116 und 140 PS) zur Wahl.

Überarbeitet wurde allerdings das Fahrwerk: Es bekam vorne eine um 18 Prozent straffere Federrate, die mit der nochmals versteiften Karosserie eine "noch harmonischere Gesamtabstimmung" erreichen soll, so Nissan. Schon in der Basis ist der Primera reichhaltig ausgestattet: Klimaautomatik, Radio-CD-Kombination, Farbdisplay mit Rückfahrkamera, elektrische Fensterheber sowie acht Airbags sind bei allen Modellen inklusive. Zudem lassen sich im Rahmen der "Plus-Initiative" bis zu 4300 Euro sparen – den gelifteten Primera gibt es mit "visia-plus"-Ausstattung ab 17.990 Euro.

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