Modellpolitik Chrysler

Studie Dodge Demon Roadster Studie Dodge Demon Roadster

Modellpolitik Chrysler

— 08.06.2007

Blick nach vorn

Drei Studien sollen es richten: Mit dem Dodge Demon, dem Nassau und dem Jeep Trailhawk will Chrysler in die Erfolgsspur zurück.

Die Chrysler Group zeigt mit drei neuen Studien, wie die Amerikaner ohne Daimler zurechtkommen wollen. Beste Chancen auf eine Serienproduktion hat der Roadster Dodge Demon. Die zweisitzige Mini-Viper (mit Stoff- oder Stahlklappdach) könnte mit Motoren von 150 bis 240 PS befeuert werden und soll zum Super-Schnäppchenpreis ab 14.000 Dollar angeboten werden. Für Deutschland wäre jeder Preis unter 20.000 Euro ein Erfolgsgarant. Die 240-PS-Version klingt jedenfalls schon wie ein Großer.

Auf Basis des 300 C entstand der Chrysler Nassau, ein knapp fünf Meter langes Edel-Coupé mit vier Türen à la Mercedes CLS. Unter der Haube arbeitet ein 6,1-Liter-HEMI-Motor mit 425 PS. Da reichen dem Zweitonner fünf Sekunden bis Tempo 100. Neben Schlitzaugen-Scheinwerfern und Haifischmaul-Grill schmücken den Nassau zwei Glaspaneele im Dach. Der Jeep Trailhawk (Wanderfalke) versucht den Spagat zwischen Arbeits- und Lackschuh. Der eckige Geländekoloss (4,86 Meter lang) scheut keine Kiesgrube, soll aber auch Langstreckenkomfort für vier Passagiere (Einzelsitze) bieten. Seine Glaselemente in Dach und Heck sind herausnehmbar. Auch der Motor der Studie ist zukunftstauglich: ein Dreiliter-Bluetec-Diesel, der selbst die schärfsten US-Abgasbestimmungen erfüllt.

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