MotoGP 2009
— 02.03.2009Katar: Sand scheuert die Reifen weg
Beim Nachttest in Katar haben die MotoGP-Piloten nicht nur Probleme mit dem Wetter: Die Bridgestone-Reifen halten nicht lange
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"Am ersten Tag sind die Bedingungen in Katar immer schlecht", so Tech-3-Pilot James Toseland. "Doch mit der begrenzten Anzahl von Reifen lohnt es sich unter solchen Bedingungen einfach nicht. Man darf die Pneus nicht verschwenden. Ich war bei einem Run sieben Runden unterwegs, dann war der Hinterreifen am Ende. Die Strecke frisst einfach zu viel Gummi."
"Die Bedingungen waren totaler Mist", sprach Tech-3-Teamkollege Colin Edwards wie so oft Klartext. Der Amerikaner fügte gegenüber 'Motor Cycle News' hinzu: "Ich bin zu Anfang fünf Runden gefahren und fand einfach keinen Grip. Man braucht in Katar immer einige Runden, um die Strecke sauber zu fahren. Das kann schon mal bis zu zwei Stunden dauern. Aber schon nach einer Stunde kam der Regen. Die Strecke trocknete natürlich nicht so schnell ab, weil keine Sonne und kein Wind mehr da waren."
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Fotoquelle: KAWASAKI
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