Mika Kallio ist noch dabei, sich an das MotoGP-Fahren zu gewöhnen

MotoGP 2009

— 25.03.2009

Rookie Kallio: Aller Anfang ist schwer

Pramac-Ducati-Pilot Mika Kallio arbeitet immer noch daran, sich an die Karbonbremsen und den völlig anderen Fahrstil in der MotoGP zu gewöhnen

In wenigen Wochen gibt Mika Kallio sein Renndebüt in der MotoGP. Und noch arbeitet der Finne daran, sich an das MotoGP-Fahren zu gewöhnen. Zwar konnte Kallio, der in der vergangenen Saison für KTM bei den 250ern gefahren ist, bei den bisherigen Testfahrten auf der Pramac-Ducati mit guten Zeiten beeindrucken. Doch er räumt ein: Die Umstellung auf die MotoGP-Maschine fällt ihm schwer.

Kallio, der bei den Tests schon schnellere Zeiten als Nicky Hayden und Sete Gibernau hinlegen konnte, sieht bei sich noch Steigerungspotenzial. Die größten Schwierigkeiten bereiten ihm die Karbonbremsen an seiner MotoGP-Maschine. Denn die sind wesentlich bissiger als die Bremsen, die Kallio von den 250ern her gewöhnt war.

"Ich hatte kein Gefühl dafür, wie schnell ich in die Kurven gehen kann und wie viel ich am Kurveneingang bremsen kann", schilderte Kallio gegenüber 'MCN'. In diesem Bereich müsse er noch dazulernen, räumte der Finne ein. Auch müsse er noch lernen, welche Linie die ideale ist. Zudem nehme er noch zuviel Speed mit in die Kurven: "Und ich muss beim Kurvenausgang ein bisschen früher Gas geben. Mein Fahrstil ist immer noch ein bisschen zu sehr auf 250er eingestellt."

Fotoquelle: Pramac

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