Randy de Puniet ist mit dem bisher Erreichetn noch nicht ganz zufrieden

MotoGP 2009

— 30.03.2009

De Puniet fehlt der Anschluss ans Mittelfeld

Im Jerez-Shootout war Randy de Puniet nur 13., im verregneten Testabschluss der Langsamste: LCR-Honda hat noch eine Menge Arbeit vor sich

Die Playboy-Häschen des neuen Sponsors haben Randy de Puniet noch nicht schneller gemacht. Der LCR-Honda-Pilot sucht nach dem Testabschluss in Jerez weiter den Anschluss ans Mittelfeld. Auch der Sonntag verlief gar nicht nach den Wünschen des Franzosen. Im Shoot-Out um den "BMW M Award" wurde er nur 13., sein Rückstand auf die Top 6 betrug jedoch nur eine halbe Sekunde.

In den verregneten letzten Teststunden ging er wie wenige Kollegen ebenfalls noch auf die Strecke. Er fuhr jedoch nur acht gezeitete Runden und beendete die Session als Letzter. Das Wetter hatte die Planungen von LCR durcheinander gebracht: Das Arbeitsprogramm konnte nicht vollständig durchgezogen werden. Doch nun hat die Vorbereitung ein Ende und die Saison steht vor der Tür.

"Vor dem 45-minütigen Shootout bin ich vor allem mit gebrauchten Reifen gefahren, um mehr Grip zu finden. Wir haben noch am Chassis gearbeitet und die Einstellung des Fahrwerks geändert. Dabei haben wir ein paar recht gute Lösungen gefunden", berichtete de Puniet Zudem sei es ihm gelungen, mit gebrauchten Reifen sehr gute Zeiten zu fahren.

Vom Shootout selbst hatte sich De Puniet allerdings mehr erwartet: "Ich dachte, ich könnte drei oder vier Zehntel schneller sein. In meiner letzten Runde habe ich dann aber einen kleinen Fehler gemacht." Alles, was er und das Team nun machen könnten, ist hart weiterzuarbeiten, fuhr der Franzose fort: "Denn ich bin davon überzeugt, dass wir die Lücke zum Mittelfeld schließen können. Ich habe mir vorgenommen, mich in den Top 10 zu qualifizieren."

Fotoquelle: Honda

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