Dank des richtigen Manövers konnte Rossi Pedrosa hinter sich halten

MotoGP 2009

— 06.05.2009

Burgess war von Rossis Stärke überzeugt

Valentino Rossis Crewchief Jerry Burgess war davon überzeugt, dass sich sein Schützling ganz nach vorne kämpfen und in Jerez gewinnen würde

Jerry Burgess, Crewchief von Valentino Rossi, war sich während des gesamten Jerez-Wochenendes sicher, dass sich der Weltmeister am Ende bis ganz nach vorne würde kämpfen können. Zwar hatte Rossi an allen drei Tagen mit Problemen seinem Vorderreifen zu kämpfen, aber Änderungen an der Höhe der Yamaha führten letztlich dazu, dass der Italiener von Startplatz vier aus das Rennen gewinnen konnte.

"Wie sich herausgestellt hat, lernten wir eine Menge dadurch, dass wir am Freitag gut und am Sonntagmorgen schlecht waren. Normalerweise hat man ja ein schlechtes Motorrad und verbessert es, aber wir hatten ein gutes und machten es schlechter", sagte Burgess gegenüber 'Motor Cycle News'.

"Aber dann guckt man sich alles an und schließt daraus, was man zu tun hat. Wir konnten sehen, dass Casey auch nicht gerade seinen besten Tag hatte und wir wussten ja, was Jorge nebenan drauf hat. Wir wussten auch, dass Dani hier sehr stark ist", so Burgess. "Als wir erstmal an Casey vorbei waren, hat Valentino abgeschätzt, wie viele Runden noch zu fahren waren, wie viel Grip noch in den Reifen steckte und was mit dem Motorrad noch möglich war."

Dani Pedrosa hatte während des Rennens speziell auf der Start-Ziel-Geraden leichte Vorteile gegenüber Rossi, also galt es für den Yamaha-Piloten dies zu kompensieren. "Wir haben Dani an einer Stelle überholt, an der er damit wahrscheinlich nicht gerechnet hat", sagte Burgess. "So konnte sich Valentino in Kurve neun vor ihn setzen und das glich Danis Vorteil auf der Geraden aus. So konnten wir vor ihm bleiben und er konnte nicht mehr kontern."

Fotoquelle: Yamaha

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