Dani Pedrosa gelang im Qualifying die beste Zeit - Seine erste Pole 2009

MotoGP 2009

— 16.05.2009

Pedrosa in Le Mans auf Pole-Position

Dani Pedrosa gewann das Qualifying in Le Mans und steht damit erstmals in 2009 auf der Pole-Position - Jorge Lorenzo Zweiter, Casey Stoner auf Rang drei

Der Spanier Dani Pedrosa steht beim Grand Prix von Frankreich morgen auf der Pole-Position. Der Honda-Pilot war mit einer Zeit von 1:33.974 Minuten lediglich fünf Tausendstelsekunden schneller als sein Landsmann Jorge Lorenzo auf der Werks-Yamaha. Knapp dahinter komplettiert Ducati-Pilot Casey Stoner (1:34.049 Minuten) die erste Startreihe.

Beim heutigen Qualifying waren die Abstände denkbar knapp, was auch ein Blick auf die Positionen vier bis sechs zeigt: Valentino Rossi (1:34.106 Minuten), Andrea Dovizioso (1:34.300 Minuten) und Colin Edwards (1:34.330 Minuten) bewegten sich allesamt innerhalb von weniger als vier Zehntelsekunden auf Pedrosas Bestzeit.

Die Session fand unter trockenen Bedingungen statt, ab und an drang sogar die Sonne durch die Wolkendecke. Trotzdem schmiss Lokalmatador Randy de Puniet gleich zu Beginn des Trainings seine Honda weg und musste fortan mit seiner Ersatzmaschine vorliebnehmen. Am Ende reicht es für de Puniet zu Platz zehn.

Der zweite große Sturz des heutigen Qualifyings unterlief Marco Melandri zur Halbzeit der Session. Aber auch der Italiener konnte zum Ende des Trainings nochmal auf die Strecke zurückkehren und fuhr auf den neunten Startplatz.

Lange Zeit sah es so aus, als ob Edwards auf der Tech-3-Yamaha ein ernsthafter Kandidat für die Pole-Position sein könnte. Der "Texas-Tornado" fuhr zur Mitte des Qualifyings eine ganze Serie an Bestzeiten und konnte sich entsprechend lange an der Spitze des Klassements halten. Kurz vor Schluss purzelten dann aber noch mal die Zeiten und mit dem Fallen der karierten Flagge lag Lorenzo auf Platz eins. Schlussendlich konnte Pedrosa als einziger Pilot auf seiner letzten Runde diese Zeit unterbieten - und war 0,005 Sekunden schneller.

Sete Gibernau war aufgrund seines im Freien Training erlittenen Schlüsselbeinbruchs im Qualifying nicht mehr am Start, weshalb morgen lediglich 17 Fahrer ins Rennen gehen werden.

Fotoquelle: Repsol

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