Laut Ben Spies tragen die Fahrer ihren Teil zum Erfolg der M1 bei

MotoGP 2010

Spies: "Es ist nicht nur das Motorrad"

Die Yamaha M1 hat sich als das dominante Motorrad der MotoGP etabliert - Laut Ben Spies hat das auch mit den Fahrern zu tun
Die Yamaha YZR-M1 gilt derzeit unbestritten als das beste Motorrad der MotoGP. Valentino Rossi hat mit den verschiedenen Varianten der M1 vier der letzten sechs Weltmeisterschaften für sich entscheiden können. Gerade seit der Einführung der 800-cm³-Motoren können Hersteller wie Honda und Ducati nicht mehr mit Yamaha mithalten.
Dieser Trend hat sich während der Wintertestfahrten fortgesetzt. Rossi fuhr an fünf der sechs Testtage Bestzeit, seine Markenkollegen Jorge Lorenzo, Colin Edwards und Ben Spies fanden sich reglmäßig in den Top 5 wieder. Keiner der vier Fahrer platzierte sich außerhalb der Top 10, weder in Sepang, noch in Katar.
Laut Tech-3-Pilot Spies ist dies kein Zufall. "Die Yamaha geht zurzeit einfach sehr gut", wird der US-Amerikaner von 'Motor Cycle News' zitiert. Die M1 werde von einer Gruppe äußerst talentierter Fahrer bewegt. "Es also nicht nur das Motorrad. Zusammen mit dem Team, dem Fahrer und dem Ingenieur ist es ein Gesamtpaket, das auf den meisten Strecken anscheinend ganz gut funktioniert."
Fotoquelle: Yamaha

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