Alvaro Bautista hat sich an das Fahren mit Traktionskontrolle gewöhnt

MotoGP 2010

— 31.03.2010

Bautista: Elektronik ist eine Hilfe

Alvaro Bautista gewöhnt sich langsam an die Elektronikhilfen in der MotoGP - Großer Unterschied zu den 250ern

Alvaro Bautista startet 2010 für Suzuki in der MotoGP. Nach jeweils drei Saisons in der 125er- und 250er-Klasse wagt der Spanier nun den Aufstieg in die "Königsklasse" des Motorradrennsports und gewöhnt sich Schritt für Schritt an das Fahren mit einer 800-cm³-Viertakt-Maschine. Die größte Umstellung für Bautista stellt die Gewöhnung an die elektronischen Fahrhilfen dar, welche die GSV-R beherrschbarer macht.

"Wenn man bei den 250ern das Gas zu weit aufdreht, stürzt man. Aber wenn man das in der MotoGP macht, ist das kein Problem, denn die Elektronik regelt das", so Bautista gegenüber 'Motor Cycle News'. "Das ist nett, denn wann immer man versucht, das Gas weiter zu öffnen, kontrolliert einen das Motorrad. Es ist so leichter, ans Limit zu kommen."

Doch die Umstellung auf diese Fahrhilfe ist dem Suzuki-Piloten nicht leicht gefallen. "Es ist ein schwieriges Konzept, das man erstmal verstehen muss. Wenn man merkt, dass der Reifen rutscht, denkt man eigentlich nicht, dass man das Gas weiter aufdrehen kann. Aber man kann. Also muss man wissen, wie weit man ans Limit gehen kann. Ich ziehe es zwar vor, das Motorrad selbst zu kontrollieren, aber man muss bedenken, dass die Elektronik da ist, um einen zu helfen."

Fotoquelle: Suzuki

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