Valentino Rossi hatte am Freitag mit Schmerzen in der Schulter zu kämpfen

MotoGP 2010

— 30.04.2010

Rossi: Die Schulter tut weh

Während Jorge Lorenzo keine Schmerzen mehr in seiner operierten Hand verspürt, hat Valentino Rossi Probleme mit seiner Schulter

Vor dem Rennwochenende in Jerez machte das Yamaha-Werksteam mehr den Eindruck eines Reha-Zentrums als den eines Motorrad-Rennstalls. Jorge Lorenzo laborierte nach wie vor an der operierten rechten Hand, Valentino Rossi kämpfte mit Schmerzen in der Schulter, auf die er bei einem Motocross-Sturz gefallen war. Im ersten Freien Training am Freitagnachmittag sollte aber Rossi der einzige bei Yamaha sein, der nicht ganz fit war. Lorenzo fühlte sich dagegen pudelwohl.

"Ich bin mit dem ersten Tag wirklich zufrieden", strahlte der Mallorquiner. "Alles ist gut gelaufen und ich habe keine Schmerzen mehr in meiner Hand. Ich fühle mich auf dem Motorrad so gut wie im vergangenen Jahr, als ich die Pole-Position holte. Ich denke zwar nicht, dass es das perfekte MotoGP-Motorrad gibt, aber unsere Yamaha ist definitiv nah dran."

Rossi freute sich dagegen über die kleinen Dinge. "Ich konnte heute 25 Runden ohne Schmerzmittel bestreiten - und der Schmerz ist im Verlauf der Session nicht schlimmer geworden. Ich habe keine Schmerzmittel genommen, da ich den Schmerzpegel feststellen wollte. Für Samstag und Sonntag ziehen wir wegen der Schmerzen etwas in Erwägung."

Fotoquelle: Yamaha


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