Dani Pedrosa kommt mit der alten Öhlins-Federung offenbar blendend zurecht

MotoGP 2010

— 08.06.2010

Leitner: Pedrosa vertraut auf 2009er Federbein

Dani Pedrosas Chef-Techniker Mike Leitner erklärt warum sein Schützling auf das Vorgängermodell von Öhlins vertaut

Dani Pedrosa feierte am Sonntag in Mugello nach einer entfesselten Fahrt seinen ersten Saisonsieg. Dabei ließ er die Konkurrenz ziemlich alt aussehen, obwohl nicht alle Komponenten an seiner Honda RC212V dem neuesten Stand entsprechen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Piloten fühlt sich Pedrosa mit dem Öhlins-Federbein des Baujahres 2009 besser. Dies war aber kein Novum für seinen Premierensieg in dieser Saison.

"Dani fährt mit dem 2009er Federbein von Öhlins für hinten", so Mike Leitner, Pedrosas Chef-Techniker. "Es handelt sich dabei um das gleiche Modell wie es Yamaha bis vor anderthalb Jahren eingesetzt hatte. Soviel ich weiß, sind wir die einzigen, die damit noch fahren. Danis Teamkollege Andrea Dovizioso, von dem ich es bestimmt weiß, sowie Ducati und Yamaha setzen auf das 2010er Modell."

"Wir fahren damit schon seit den Wintertests in Sepang", so der langjährige Pedrosa-Vertraute weiter. "Natürlich haben wir auch mit dem neuen Federbein getestet. Dabei gab es in den Rundenzeiten keine großen Unterschiede. Das alte Federbein reagiert viel sensibler. Vielleicht hängt das auch mit Danis geringerem Körpergewicht zusammen. Jedenfalls fühlt er sich damit besser, es ist ihm bei weitem sympathischer."

Fotoquelle: Honda


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