Ben Spies geht nicht davon aus, dass 2011 Jerry Burgess in seiner Box steht

MotoGP 2010

— 04.08.2010

Spies macht sich keine Hoffnungen auf Burgess

Ben Spies geht fest davon aus, dass Jeremy Burgess Valentino Rossi zu Ducati folgen wird

Erfolgreiche Rennfahrer pflegen blicherweise enge und ausgesprochen vertrauensvolle Verhltnisse zu ihren Renningenieuren. Valentino Rossi bildet da keine Ausnahme, im Gegenteil: Der Weltmeister arbeitet seit ber zehn Jahren mit Jeremy Burgess zusammen, gewann mit dem Australier an seiner Seite insgesamt sieben WM-Titel in der "Knigsklasse" und nahm ihn bei seinem Wechsel von Honda zu Yamaha Ende 2003 kurzerhand einfach mit.

Ein hnliches Manver steht wohl auch in der kommenden Winterpause bevor, denn die offizielle Verkndung von Rossis Wechsel zu Ducati ist offenbar nur noch eine Frage der Zeit. Im MotoGP-Fahrerlager geht niemand davon aus, dass Rossi diesen Schritt ohne seinen treuen Crewchief Burgess unternehmen wrde.

"Es ist kaum vorstellbar, dass Jerry nicht mit ihm gehen wrde, sollte Valentino Yamaha verlassen", so Spies gegenber 'Motor Cycle News'. Der Superbike-Champion geht davon aus, dass Rossi noch drei weitere Jahre in der MotoGP fahren wird - mit Burgess an seiner Seite. Danach knne der Renningenieur, der auch schon Mick Doohan und Wayne Gardner zu WM-Titeln fhrte, in Rente wie geplant gehen.

Spies, der fr Rossis Platz im Yamaha-Werksteam vorgesehen ist, macht sich demzufolge auch keine groen Hoffnungen, selbst eines Tages mit Burgess zusammenarbeiten zu drfen. "Es besteht zwar immer die Mglichkeit und es wre toll, mit ihm zusammenzuarbeiten, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es passiert", so Spies.

Fotoquelle: Yamaha


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