Jorge Lorenzo rückte kurz vor Ende des Trainings die Verhältnisse zurecht

MotoGP 2010

— 05.11.2010

Erster Tag in Valencia: Lorenzo setzt Ausrufezeichen

Weltmeister Jorge Lorenzo sichert sich kurz vor Ende des zweiten Freien Trainings die Bestzeit in Valencia - Casey Stoner auf Platz zwei

Am Freitag standen auf dem Circuit Ricardo Tormo bei Valencia die ersten beiden Freien Trainingseinheiten zum letzten Grand Prix in dieser Saison auf dem Programm. In der ersten 45-minütigen Session am Vormittag sicherte sich Casey Stoner die Bestzeit (1:32.897 Minuten), am Nachmittag konterte Weltmeister Jorge Lorenzo mit einer Rundenzeit von 1:32.690 Minuten.

Stoner konnte seine Bestmarke in den zweiten 45 Minuten als einziger der Spitzenpiloten nicht verbessern und musste sich letztlich mit dem zweiten Rang am Nachmittag begnügen (1:33.004). Auf den Plätzen drei bis fünf folgten mit Colin Edwards (1:33.466), Marco Simoncelli (1:33.468) und Andrea Dovizioso (1:33.470) drei Piloten, die lediglich um vier Tausendstelsekunden voneinander getrennt waren.

Ben Spies, der am Vormittag einen Sturz zu verkraften hatte, beendete den ersten Trainingstag auf Platz sechs (1:33.528). Für den einzig nennenswerten Zwischenfall am Nachmittag sorgte Marco Melandri (8./1:33.568), der nach 25 Minuten beim Anbremsen der langen Linkskurve vor der Zielgeraden zu weit nach außen abkam und anschließend geradeaus durch das Kiesbett fuhr. Wenige Zentimeter vor dem Reifenstapel kam der Gresini-Pilot glücklicherweise zum Stehen und konnte das Training kurz darauf fortsetzen.

Valentino Rossi schaffte bei seinem drittletzten Tag als Yamaha-Fahrer gerade noch den Sprung in die obere Hälfte der Zeitenliste. Platz neun und eine persönliche Bestzeit von 1:33.661 Minuten standen für den Italiener, der in der kommenden Saison für Ducati antreten wird, am Freitag zu Buche.

Einen ganz schlechten Auftakt in das 18. Grand-Prix-Wochenende dieser Saison erlebte das Suzuki-Team. Loris Capirossi (1:34.248) und Álvaro Bautista (1:34.296) belegten die Plätze 15 und 16. Somit war lediglich MotoGP-Rückkehrer Carlos Checa (1:34.636) bei seinem zweiten und letzten Einsatz für Pramac-Ducati langsamer als die beiden Suzuki-Werksfahrer.

Fotoquelle: Yamaha

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