Casey Stoner (r.) weiß, was Valentino Rossi (l.) derzeit durchmachen muss

MotoGP 2011

— 08.02.2011

Stoner kann Rossi nicht so recht einschätzen

Casey Stoner kann sich in Valentino Rossis derzeitige Lage hineinversetzen - Der Australier kennt die Schulterschmerzen und die Ducati

Wie steht es um die momentane Leistungsfähigkeit von Valentino Rossi? Diese Frage beschäftigt derzeit nicht nur die zahlreichen Beobachter der Grand-Prix-Szene, sondern auch Rossis Konkurrenten. Die Rundenzeiten des Italieners bei den offiziellen Testfahrten in Sepang vergangene Woche werfen Fragen nach dem Gesundheitszustand des neunmaligen Weltmeisters auf, zumal Rossi selbst über Schmerzen in der operierten Schulter klagte.

"Ich kann verstehen, wie schlecht es ihm mit seiner Schulter geht, denn ich hatte vor dem Saisonstart 2006 mehr oder weniger die selbe Operation", sagte Casey Stoner gegenüber 'Motor Cycle News'. Der Australier wechselte nach dem Ende der vergangenen Saison von Ducati zu Honda und kann daher nicht nur Rossis Schulterschmerzen nachempfinden, sondern auch dessen Erfahrungen mit der Desmosedici.

Stoner weiß aber auch, dass Rossis Verletzung noch schwerwiegender war als seine eigene vor fünf Jahren. Deshalb gibt der neue Honda-Werksfahrer auch noch nicht so viel auf die Rundenzeiten seines Nachfolgers bei Ducati. "So lange er sich nicht zu hundert Prozent fit fühlt, ist kaum zu beurteilen, wo er mit dem Motorrad steht", meinte Stoner.

Fotoquelle: Bridgestone

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