Toni Elias fährt der MotoGP-Konkurrenz auch in Jerez deutlich hinterher

MotoGP 2011

— 01.04.2011

Elias in Jerez: Alles wie gehabt

Toni Elias kommt auch in Jerez nicht so recht vom Fleck - Der LCR-Honda-Pilot ist am Freitag erneut der Langsamste in der MotoGP

Für Toni Elias scheint sich am zweiten Grand-Prix-Wochenende in dieser Saison nichts geändert zu haben. Der Spanier fuhr am ersten Trainingstag seines Heimrennens in Jerez der MotoGP-Konkurrenz erneut nur hinterher. Wie schon beim Saisonauftakt in Katar fehlten dem Moto2-Weltmeister über 2,5 Sekunden auf die Spitze, selbst Suzuki-Ersatzpilot John Hopkins war am Freitag fast vier Zehntelsekunden schneller.

"In Katar habe ich versucht, ein Motorrad zu 'überfahren', das nicht voll entwickelt war, und bin gestürzt", erinnert sich Elias. "Der Unfall war eine lehrreiche Erfahrung und ich bin voll motiviert hierher gekommen, denn ich mag die Strecke und die Atmosphäre hier. Aber im Moment haben wir die selben Probleme."

"Ich kann das Heck nicht belasten und fühle mich nicht wohl, besonders in der Mitte der Kurve", fährt der LCR-Honda-Pilot fort. "Ich kann unter diesen Umständen keine schnellen Rundenzeiten fahren und das ist sehr frustrierend. Das einzige, was wir machen können, ist, weiterzuarbeiten, um eine Lösung zu finden."

Fotoquelle: LCR

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