Andrea Dovizioso konnte Verbesserungen an seiner Honda erzielen

MotoGP 2011

— 02.04.2011

Honda: Abwarten vor dem Rennen in Jerez

Dani Pedrosa stellt sich nach dem Qualifying auf ein schwieriges Rennen in Jerez ein - Teamkollege Andrea Dovizioso konnte Verbesserungen erzielen

Honda hat sich auch in Jerez die ersten beiden Startplätze mit Casey Stoner und Dani Pedrosa geholt. Der Dritte im Bunde, Andrea Dovizioso, konnte nicht das Tempo seiner Teamkollegen mitgehen und wird das Rennen von der sechsten Position starten. Dem Italiener fehlte fast eine Sekunde auf Stoner an der Spitze. Das Wochenende ist bisher schwierig für ihn verlaufen, doch es konnten Fortschritte erzielt werden.

Deshalb ist Dovizioso auch zufrieden: "Ich bin glücklich über meinen Startplatz in der zweiten Reihe, denn wir hatten ein schwieriges Wochenende. Das Team hat viel gearbeitet und wir konnten das Gefühl für das Vorderrad deutlich verbessern. Am Freitag hatte ich aufgrund des Sturzes und des starken Windes zu kämpfen. Das Rennen wird so hart wie immer, denn hier in Jerez gibt es nur wenig Grip. Das Motorrad rutscht daher viel."

"Für die Weltmeisterschaft ist ein gutes Resultat wichtig, weil ich hier in der Vergangenheit oft zu kämpfen hatte. Im Rennen werden wir auch unser Performance-Level sehen. Mit den Fortschritten bin ich zufrieden, aber ich muss weiterarbeiten, um die Lücke zu Casey und Dani zu schließen."

Schnell unterwegs war Doviziosos Teamkollege Pedrosa. Doch die körperlichen Probleme stellen den Spanier vor ein Rätsel. Zuletzt in Katar hatte ihn die Kraft im Arm verlassen, weshalb er das Tempo reduzieren musste. Am kommenden Montag steht daher eine Schlüsselbeinoperation auf dem Programm. Wie sich sein Arm im Rennen verhalten wird, weiß Pedrosa nicht genau.

"In der ersten Startreihe zu stehen ist immer wichtig. Ich möchte das Motorrad noch verbessern, speziell im dritten Sektor. Dort verliere ich ein paar Zehntel", macht Pedrosa seinen Nachteil gegen Stoner aus. "Es würde helfen, wenn dort das Bremsverhalten und der Kurvenausgang besser wären."

"Mit der Schulter war es anstrengend. Am Vormittag habe ich mich deshalb entschlossen, nur wenige Runden zu drehen, damit ich den Arm nicht zu sehr belaste. Im Rennen wird es anstrengend. Ich kann aber nichts anderes tun. Ich werde versuchen, den Grand Prix so gut wie möglich zu beenden und hoffentlich schaffe ich ein gutes Resultat. Wir müssen abwarten, wie das Wetter wird. Regen könnte meiner Schulter helfen."

Fotoquelle: Repsol

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