Honda-Pilot Casey Stoner war sauer auf die Streckenposten in Jerez

MotoGP 2011

— 05.04.2011

FIM untersucht Verhalten der Streckenposten

Der Motorradweltverband FIM untersucht die Vorkommnisse nach der Kollision zwischen Rossi und Stoner - Am Rennergebnis von Jerez ändert sich nicht

Der Motorradweltverband FIM wird das Verhalten der Streckenposten beim Grand Prix in Jerez untersuchen. Nach der Kollision zwischen Valentino Rossi und Casey Stoner haben sich die Marshals auf den neunfachen Weltmeister gestürzt, um ihm zu helfen. Stoner dagegen wurde weniger geholfen. Rossi kam als Fünfter ins Ziel, während Stoner nicht weiterfahren konnte. Der Australier ist sich sicher, dass er mit mehr Hilfe ebenfalls weiterfahren hätte können.

Auch nach Marco Simoncellis Sturz waren die Streckenposten nicht sehr hilfreich. Erst am Donnerstag in Estoril wird sich die FIM darum kümmern. Das Rennergebnis wird aber in jedem Fall bestehen bleiben. In einer FIM-Mitteilung heißt es: "Die Renndirektion wird mit dem Streckenchef und dem obersten Streckenposten eine Anhörung durchführen, um eine Erklärung der Vorkommnisse nach der Kollision zwischen Rossi und Stoner vor offizieller Bühne zu erhalten."

"Da die endgültige Entscheidung der Renndirektion das Rennergebnis nicht beeinflussen wird, findet die Anhörung am Donnerstag, den 28. April in Estoril statt." Seit Sonntag wurde von vielen Seiten das Verhalten der Streckenposten kritisiert. In Zukunft sollen die Piloten gleichbehandelt werden.

Fotoquelle: Repsol

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