Der Australier Casey Stoner führte das Honda-Quartett im ersten Training an

MotoGP 2011

— 13.05.2011

Honda dominiert Trainingsauftakt in Le Mans

Honda-Pilot Casey Stoner fährt im ersten Freien Training in Le Mans die schnellste Runde - Hinter dem Australier folgen drei weitere RC212V

Der Trainingsauftakt in Le Mans stand ganz im Zeichen von Casey Stoner. Der Honda-Pilot brannte von Beginn weg schnelle Runden in den französischen Asphalt und lag zu Halbzeit fast eine Sekunde vor der versammelten Konkurrenz. Am Ende hatte der Australier mit einer Runde in 1:34.133 Minuten insgesamt 0,298 Sekunden Vorsprung auf seinen Teamkollegen Dani Pedrosa. Die dritte Werks-Honda in Repsol-Farben mit Andrea Dovizioso am Steuer folgte mit 0,675 Sekunden Rückstand.

Das Honda-Quartett an der Spitze machte Marco Simoncelli perfekt. Der Italiener präsentierte sich in den vergangenen Wochen sehr stark und setzte diese Form auch in Frankreich fort. Weltmeister Jorge Lorenzo war mit seiner Yamaha als Fünfter der erste Verfolger der Honda-Armada. Eine Sekunde fehlte dem Spanier auf Stoner an der Spitze. Superstar Valentino Rossi folgte auf dem sechsten Platz.

Ducati hatte zuletzt am Testtag direkt nach dem Estoril-Wochenende zahlreiche Verbesserungen ausprobiert, darunter auch ein neues Chassis, das das chronische Untersteuern ausmerzen soll. 22 Runden drehte der Italiener, dessen Schulter ebenfalls Fortschritte macht. Unter dem Strich war Rossi immer noch um 1,2 Sekunden langsamer als Konkurrent Stoner.

Randy de Puniet (Pramac-Ducati) startete gut in sein Heimatwochenende. Lange mischte der Franzose in der Spitzengruppe mit und klassierte sich nach 23 Runden auf dem siebten Platz. Die Schmerzen in seinem Knie hielten de Puniet nicht von einem arbeitsreichen Training ab. Nicky Hayden (Ducati) reihte sich vor Cal Crutchlow (Tech-3-Yamaha) auf dem achten Rang ein. Für den Rookie ist Le Mans eine weitere neue Strecke.

Hinter Crutchlow klassierten sich zwei weitere Yamaha-Piloten. Ben Spies wurde Zehnter, gefolgt von Routinier Colin Edwards. Loris Capirossi hatte bereits 2,2 Rückstand und wurde mit seiner Pramac-Ducati Zwölfter. Gresini-Pilot Hiroshi Aoyama beendete das erste Training auf Platz 13. Alvaro Bautista war mit einem neuen Suzuki-Chassis unterwegs. In der Zeitenliste schien der Spanier auf Position 14 auf. Die letzten drei Plätze belegten Toni Elias (LCR-Honda), Hector Barbera (Aspar-Ducati) und Rookie Karel Abraham (Ducati).

Fotoquelle: Honda

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