Loris Capirossi hat in Barcelona schon einige Erfolge gefeiert

MotoGP 2011

— 02.06.2011

Pramac auf Wiedergutmachung aus

Loris Capirossi und Randy de Puniet wollen in Barcelona das Pech abschütteln und wieder gute Resultate einfahren - Die lange Gerade könnte Probleme bereiten

Das Pramac-Team hatte einen schwierigen Start in die Saison. Zuletzt in Le Mans schieden beide Piloten nach Stürzen aus. Barcelona war für die Fahrer in der Vergangenheit in gutes Pflaster. Im Jahr 2003 gewann Loris Capirossi den ersten Grand Prix für Ducati in der Königsklasse. Randy de Puniet gewann damals das 250er-Rennen und wiederholte diese Leistung im Jahr 2004. In dieser Saison will das Team weiter Fortschritte bei der Abstimmung machen und wieder solide Ergebnisse erzielen.

"Wir hoffen in Barcelona auf Wiedergutmachung. Beide Fahrer waren auf dieser Strecke immer stark", macht sich Fabiano Sterlacchini, der Technikdirektor des Teams, Hoffnungen. "Die lange Gerade wird allen Ducatis Probleme bereiten, denn Honda ist dort viel stärker. Wenn wir gut mit den Reifen umgehen, dann können wir uns gut schlagen. Loris ist motiviert und möchte wieder auf Kurs kommen."

"Ducati hat in den vergangenen Wochen hart gearbeitet, und wir bereiten die Motorräder so vor, dass sie für uns gut funktionieren. Hätten wir das bereits besser gemacht, dann hätten wir schon gute Resultate gehabt. Ich weiß, was unsere Fahrer können und bin zuversichtlich." Beide Fahrer waren in Le Mans enttäuscht.

Für Capirossi geht es auch um die Zukunft. "Ich bin sehr motiviert. Ich habe mir eine Pause gegönnt und meine Energie wieder gewonnen, die ich durch die Therapie nach Jerez verloren habe", so "Capirex". "Ich möchte zurück auf die Ducati und meine Fähigkeiten zeigen. Ich liebe die Strecke in Barcelona. Dort habe ich mein erstes Podium für Ducati gefeiert. Wir müssen clever sein und jedes Detail studieren. Ich hoffe, dass das Glück auf unserer Seite ist."

"Ich habe das unglückliche Rennen in Le Mans abgehakt", sagt de Puniet. "Ich bin bereit für Barcelona. Körperlich geht es mir gut und ich hoffe, das Motorrad ist ebenfalls in Ordnung. Ich bin zuversichtlich, dass wir bei der Elektronik Fortschritte gemacht haben. Ich mag die Strecke, obwohl die Gerade für uns schwierig werden könnte. Wichtig ist, dass die Trainings gut laufen. Wir werden versuchen ein gutes Rennen am Sonntag zu fahren."

Fotoquelle: Pramac

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