Honda-Pilot Casey Stoner fuhr am Freitag in Silverstone allen davon

MotoGP 2011

— 10.06.2011

Stoner: Ein interessantes Training

Honda-Pilot Casey Stoner hat den Freitag in Silverstone bei allen Witterungsbedingungen dominiert - Andrea Dovizioso kämpft noch mit der Abstimmung

Egal ob es trocken oder nass war, Casey Stoner dominierte den ersten Trainingstag in Silverstone klar. Im trockenen ersten Training nahm der Honda-Pilot der versammelten Konkurrenz 0,659 Sekunden ab. Am verregneten Nachmittag waren es 0,797 Sekunden. Niemand kam auch nur in die Nähe des Australiers, der am Sonntag seinen 150. Grand Prix fahren wird. Sein Teamkollege Andrea Dovizioso kam auf die Plätze fünf und sechs.

"Ich bin sehr zufrieden wie der Tag bei diesen gemischten Bedingungen verlaufen ist", zieht Stoner Bilanz. "Wir haben eine trockene und eine nasse Strecke gesehen und eine, die gemischt war. Es war sehr interessant diese Variationen zu sehen. Das Motorrad war generell sehr gut. Wir haben beide Motorräder ausprobiert. Eine Abstimmung hat im Nassen gut funktioniert, aber da der Wetterbericht weiteren Regen vorhersagt, müssen wir noch einiges verbessern, damit das Motorrad mehr Grip und Traktion hat."

"Die Strecke ist sehr gut, aber in den älteren Abschnitten bleibt das Wasser stehen. Das führt zu Schwierigkeiten, denn manche Passagen könnte man mit Slicks fahren, während es in anderen noch nass ist. So wie die Reifen arbeiten, sollten wir keine großen Probleme haben. Die Strecke scheint gut zu den Bridgestone-Reifen zu sein und zerstört sie nicht. Selbst am Nachmittag hatten wir keine Probleme mit ihnen."

Teamkollege Dovizioso hatte am Nachmittag bei den widrigen Bedingungen größere Schwierigkeiten. "Die Streckenverhältnisse waren schwierig, denn es gibt unterschiedliche Asphaltsorten, die den Regen anders aufnehmen. In den Kurven eins und vier ist das Wasser gut abgeflossen, aber in den Kurven zwei und drei war es nass", schildert der Italiener seine Eindrücke.

"Es hat eine Weile gedauert bis ich das Gefühl dafür hatte. Wir hatten mit der Einstellung der Traktionskontrolle zu kämpfen. Wir haben an verschiedenen Einstellungen gearbeitet und ich denke, wir können uns am Samstag verbessern. Es wird wichtig, dass wir im Trockenen testen, so wie im ersten Training. Das zweite Training war ebenfalls wichtig, denn im Rennen könnten ähnliche Bedingungen herrschen."

Fotoquelle: Repsol

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