Die Konkurrenz bekam im Training nur das Heck von Casey Stoner zu sehen

MotoGP 2011

— 11.06.2011

Drittes Training: Nächste Bestzeit für Stoner

Honda-Pilot Casey Stoner ist auch im dritten Freien Training in Silverstone unantastbar an der Spitze - Ducati-Pilot Valentino Rossi weit abgeschlagen

Das dritte Freie Training in Silverstone fand bei trockenen Bedingungen und gutem Wetter statt. Trotzdem zeigte sich an der Spitze das gleiche Bild wie Tags zuvor. Casey Stoner war von der ersten Runde an schnell und brannte schließlich eine Bestzeit von 2:03.487 Minuten in den britischen Asphalt. Die Honda-Doppelführung machte Marco Simoncelli perfekt, der zwischenzeitlich auch kurz auf Platz eins lag. Schlussendlich fehlten dem Gresini-Piloten 0,233 Sekunden auf seinen Markenkollegen.

Erster Verfolger des Honda-Duos waren drei Yamaha-Piloten. Ben Spies, der im Vorjahr an gleicher Stelle seinen ersten Podestplatz erobert hatte, schob sich in seiner letzten Runde noch auf Platz drei. 0,455 Sekunden fehlten auf Stoner. Weltmeister Jorge Lorenzo wurde knapp vor Cal Crutchlow Vierter. Der Rookie zeigte auch am Samstag eine starke Leistung vor heimischer Kulisse. Crutchlow will im Qualifying in die erste Startreihe fahren.

Die dritte Honda-Werksmaschine mit Andrea Dovizioso im Sattel landete an der sechsten Stelle. Ducati wurde von der Realität eingeholt. Nachdem Nicky Hayden am Freitag in der Spitzenggruppe vertreten war, fehlten dem US-Amerikaner 1,7 Sekunden auf Stoner. Er reihte sich auf Platz sieben ein. Sein Teamkollege Valentino Rossi war um 2,9 Sekunden langsamer als die Spitze und landete abgeschlagen auf Rang 14.

Einen positiven Samstagvormittag hatte Alvaro Bautista auf der einzigen Suzuki im Feld. Auf Platz acht war der Spanier um 19 Tausendstel schneller als Hiroshi Aoyama (Gresini-Honda) Routinier Colin Edwards steigerte sich deutlich zum Vortag und komplettierte die Top 10. Vor einer Woche hatte sich der Tech-3-Yamaha-Pilot das rechte Schlüsselbein gebrochen. Ohne Schmerzmittel drehte der Texaner 14 Runden.

Außerhalb der Top 10 waren die weiteren Ducatis zu finden. Pramac-Pilot Randy de Puniet klassierte sich als Elfter knapp vor Rookie Karel Abraham und Hector Barbera. Rossi war nur schneller als Moto2-Weltmeister Toni Elias (LCR-Honda) und Loris Capirossi (Pramac-Ducati). Der Routinier war mit Abstand der Langsamste.

Fotoquelle: Honda

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