Jorge Lorenzo will seine WM-Führung gegen Casey Stoner verteidigen

MotoGP 2011

— 11.06.2011

Lorenzo: "Bin auf einem hohen Level gefahren"

Weltmeister Jorge Lorenzo hat die Lücke zu Casey Stoner im Qualifying verkleinern können - Von der ersten Reihe aus will der Spanier im Rennen angreifen

Die Yamaha-Werksmannschaft zeigte am Samstag eine Leistungssteigerung. Es reichte aber nicht ganz, um Honda-Pilot Casey Stoner von der Pole-Position zu verdrängen. Weltmeister Jorge Lorenzo hatte im Qualifying einen Rückstand von zwei Zehntelsekunden auf den Australier und wird das Rennen vom dritten Startplatz in Angriff nehmen. Sein Teamkollege Ben Spies lag ebenfalls lange in der ersten Reihe und fiel schlussendlich noch auf den vierten Platz zurück.

"Ich bin sehr glücklich, denn ich starte am Sonntag aus der ersten Reihe", sagt Lorenzo im Anschluss an die Zeitenjagd. "Wir waren heute viel näher an Honda dran. Ich bin auf einem sehr hohen Level gefahren und bin bereit und fokussiert auf das Rennen. Ich werde mein Bestes geben, damit ich einen guten Start habe und an der Spitze kämpfen kann. Derzeit ist die Konstanz unsere stärkste Waffe."

"Manchmal probiert man einige Dinge, während man an anderen Tagen eine Lösung findet, so wie heute. Ich weiß nicht, ob das für den Sieg genug ist, aber wir werden unser Bestes geben. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft, denn sie habe sehr hart für unser Paket gearbeitet." Teammanager Wilco Zeelenberg ist mit den Fortschritten zufrieden: "Wir haben uns im Vergleich zu den Freien Trainings stark verbessert. Jorge hat seinen Fahrstil ebenfalls verfeinert. Wir sind nur zwei Zehntel hinter der Pole. Das ist gut, wenn man bedenkt wie lang die Strecke ist."

Auch Spies ist mit seinem vierten Platz glücklich. "Es war ein guter Tag. Wir haben das Motorrad verbessert. Anschließend haben wir verschiedene Reifen probiert, um den richtigen Pneu für das Rennen zu finden, sollte es trocken sein", sagt der Texaner. "Das Qualifying war gut, aber ich konnte in meiner schnellsten Runde nicht alles herausholen. Ich habe ein paar Zehntel liegen gelassen, aber damit wäre ich auch nicht weiter nach vorne gekommen, sondern nur näher an Jorge heran."

"Ich habe mein Maximum gegeben und wir starten aus einer guten Position. Wir brauchen einen guten Start und dann müssen wir sehen, was das Wetter macht." Teamdirektor Massimo Meregalli ist auch für regnerische Bedingungen optimistisch. "Wir haben gestern gesehen, dass wir bei nassen Verhältnissen schnell sein können. Wir werden sehen was passiert."

Fotoquelle: Yamaha

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