Andrea Dovizioso grüßt die zahlreichen italienischen Fans in Mugello

MotoGP 2011

— 02.07.2011

Honda: Dovizioso zufrieden, Pedrosa dankt dem Regen

Andrea Dovizioso steht bei seinem Heimrennen in Mugello in der zweiten Startreihe - Dani Pedrosa möchte am Sonntag irgendwie durchkommen

Die meisten Piloten waren am Samstagnachmittag reichlich angesäuert, als es zur Mitte des einstündigen MotoGP-Qualifyings in Mugello zu regnen begann. Ein Fahrer war allerdings sehr glücklich über den kurzen Schauer, der die Zeitenjagd de facto vorzeitig beendete: Dani Pedrosa. Der Spanier ist nach seiner Schulter-Operation über jede Runde froh, die er nicht fahren muss.

"Das ist gut für meine Verletzung", freute sich Pedrosa, dessen Bestzeit von 1:49.398 Minuten für den mittleren Platz in der dritten Startreihe reichte. "Ich bin ein paar schöne Runden zu Beginn des Trainings gefahren und bin von meiner Rundenzeit beeindruckt. Der achte Startplatz ist angesichts meines körperlichen Zustands sehr gut."

"Ich weiß, dass das Rennen anstrengend werden wird, aber ich gebe mein Bestes. Ich werde während der 23 Runden alles versuchen, einhundert Prozent in meiner Situation, und dann werden wir sehen, was ich erreichen kann", meint der Honda-Werksfahrer, der zuletzt für zwei Rennen aussetzen musste. "Runde für Runde wird die Schulter sicherlich mehr schmerzen. Im Warmup möchte ich morgen Kraft sparen."

Teamkollege Andrea Dovizioso verpasste bei seinem Heimrennen als Vierter (1:48.694) hauchdünn den Sprung in die erste Startreihe. "Ich bin mit der vierten Position einigermaßen zufrieden, nachdem der Regen für merkwürdige Streckenverhältnisse gesorgt hat. Mit meiner generellen Pace bin ich zufrieden. Auf diesem Kurs aus der zweiten Reihe zu starten, ist okay, denn vor der ersten Kurve gibt es eine lange Gerade", sagte der Italiener.

Von Freitag auf Samstag veränderte Doviziosos Crew die Abstimmung der Honda RC212V, um das Verhalten des Vorderrads zu verbessern - mit Erfolg. Der 125er-Weltmeister von 2004, der noch nie in Mugello gewinnen konnte, erwartet am Sonntag dennoch ein hartes Rennen. "Das Rennen wird lang und körperlich anspruchsvoll. Es wird nicht leicht sein, den Rhythmus für 23 Runden beizubehalten."

Fotoquelle: Repsol

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