Cal Crutchlow und Valentino Rossi (r.) stürzten schon wegen kalter Reifen

MotoGP 2011

— 06.07.2011

Sachsenring: Crutchlow begrüßt Bridgestones Reifenwahl

Cal Crutchlow findet es gut, dass sich Reifenlieferant Bridgestone kurzfristig entschlossen hat, weichere Gummis zu liefern

Eines der größten Sturzrisiken in der MotoGP sind zu kalte Reifen. Seit Jahren klagen Piloten darüber, wie schwer es mitunter ist, die Bridgestone-Reifen auf Betriebstemperatur zu bringen, vor allem dann, wenn die Luft- und Asphalttemperatur im einstelligen Celsius-Bereich dümpelt. Nahezu jeder MotoGP-Fahrer ist mindestens einmal wegen zu kalter Reifen gestürzt.

Tech-3-Pilot Cal Crutchlow gehört ebenfalls dazu. Der Rookie klagt regelmäßig über das schwer vorherzusehende Verhalten der Bridgestone-Einheitsreifen. Für das kommende Rennwochenende auf dem Sachsenring entschieden sich die Japaner deshalb, kurzfristig eine weichere Reifenmischung mitzubringen.

"Lasst uns einfach am jeweiligen Tag entscheiden", wird Crutchlow von 'bikesportnews.com' zitiert. "Denn wenn es kalt ist, werden wir alle die weichen Reifen nehmen. Die Bridgestone-Leute sind wirklich glücklich damit, was wir in den kommenden Rennen haben werden." Der Reifenhersteller habe auf die Wünsche der Piloten gehört, was aus Crutchlows Sicht die bessere, weil sichere Entscheidung ist.

Fotoquelle: Bridgestone

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