Colin Edwards freut sich auf sein zweites Heimrennen binnen weniger Wochen

MotoGP 2011

— 22.08.2011

Indy: Edwards freut sich auf sein zweites Heimrennen

Colin Edwards mag die Atmosphäre in Indianapolis - Für Cal Crutchlow ist der Infield-Kurs im legendären Motor Speedway Neuland

Tech 3 reist mit guten Erinnerungen im Gepäck zum Grand Prix nach Indianapolis. Im vergangenen Jahr stellte Lokalmatador Ben Spies die schwarz-gelbe M1 auf die Pole-Position. Im Rennen stand für den Superbike-Champion von 2009 der zweite Platz hinter Dani Pedrosa zu Buche. Doch Spies startet inzwischen für das Yamaha-Werksteam, Tech 3 tritt in diesem Jahr mit Routinier Colin Edwards und Rookie Cal Crutchlow an.

"Innerhalb nur weniger Wochen zum zweiten Mal zuhause in Amerika zu fahren, ist einfach toll", sagt der Texaner Edwards. "Ich freue mich sehr auf das Wochenende. Der Vorlauf zum Indianapolis-Rennen ist immer etwas Besonderes, denn man hat den Mythos und die Geschichte des Orts. Den Teil mag ich besonders."

"Der Kurs ist nicht zu technisch oder anspruchsvoll", fährt Edwards fort. "Ich kann es kaum abwarten, auf dem neuen Asphalt im Infield zu fahren. Wir alle wissen, dass er ziemlich wellig war. Aber sie haben auf unser Feedback gehört und etwas getan, um es zu verbessern, was toll ist. Ich habe gerade einen guten Lauf was die Ergebnisse angeht - hoffentlich kann ich ihn an diesem Wochenende fortsetzen."

Teamkollege Crutchlow startet zum ersten Mal in Indianapolis. "Ich habe schon viel darüber gehört, wie fantastisch die ganze Anlage ist", sagt der Brite. "Aber ohne Fahrerfahrung dort gehe von einer weiteren schwierigen Herausforderung aus. Ich freue mich allerdings darauf, denn ich bin entschlossen, diese schwierige Phase in der Meisterschaft zu beenden. Ich habe in den vergangenen Rennen nicht genug gepunktet."

"Die Yamaha ist ein gutes Motorrad, das Tech-3-Team ist brillant und ich glaube an meine eigene Stärke", sagt Crutchlow. "Jetzt müssen wir einfach alle Zutaten zusammenfügen und die guten Leistungen abliefern, von denen wir wissen, dass wir sie draufhaben. Der Test nach dem Brünn-Rennen war wirklich hilfreich, denn wir konnten viel am Bike arbeiten. Außerdem konnte ich mich darauf konzentrieren, meinen Fahrstil viel stärker anzupassen."

Fotoquelle: Yamaha

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