Casey Stoner steuert seine Honda-Werksmaschine am liebsten mit dem Gas

MotoGP 2012

— 20.06.2012

Stoner: Vorteile auf rutschigen Strecken

Der Australier bevorzugt es schnell und rutschig: Durch seine Dirt-Track-Vergangenheit mag er Rennen auf Strecken mit wenig Grip

In der MotoGP slided kein Pilot so spektakulr wie Casey Stoner. Teilweise scheint es, als ob der Honda-Werkspilot der Traktionskontrolle seiner RC213V eine Pause gnnt und sich voll und ganz auf das Gefhl in der rechten Hand verlsst. Der amtierende Weltmeister mag es gern rutschig. "Das liegt an meiner Dirt-Track-Vergangenheit", begrndet er.

"Die Europer pflegen einen runden Fahrstil und mchten immer alles unter Kontrolle haben. Wenn es auf einem Kurs weniger Grip gibt, wie zum Beispiel in Malaysia oder Katar, dann luft es bei mir besser. Die anderen Fahrer sind dann immer noch gut, aber nicht mehr so gut, wie auf anderen Kursen", analysiert der Honda-Pilot.

In der Schlussphase des Silverstone-Rennens sicherte sich Stoner mit seinem Fahrknnen den zweiten Platz, obwohl Teamkollege Dani Pedrosa immer nher herankam. "In Aragon war es im Vorjahr auch so. Die Reifen haben bei allen nachgelassen, doch ich konnte weiterhin gute Zeiten fahren und mein Tempo halten", erinnert er sich. "Ich mag es immer sehr, wenn der Kurs wenig Grip hat."

Mehr Zeit auf den Dirt-Track-Pisten mchte Stoner aber nicht verbringen. "Ich fahre immer noch Dirt-Track, mag es aber nicht besonders. Auf dem Weg zur ersten Kurve wollen die anderen mich um alles in der Welt schlagen und wrden mich deshalb wohl vom Motorrad holen. Ich kann mir die gebrochenen Knochen schon vorstellen. Es ist also keine gute Idee", berichtet er.

Fotoquelle: Honda

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