Ben Spies ist deutlich größer als sein Teamkollege Jorge Lorenzo

MotoGP 2012

— 20.06.2012

Spies: Probleme durch Körpergröße?

Der Yamaha-Werkspilot erklärt, welchen Einfluss seine Statur hat und ob sich durch den Umstieg von den 800ern zu den 1.000ern etwas verändert hat

Vergleicht man die bisherige Saison von Ben Spies mit der seines Teamkollegen, so fällt auf, dass der Amerikaner bisher kein einfaches Jahr hatte. Während Lorenzo die Fahrerwertung klar anführt, liegt Spies mit 35 WM-Punkten lediglich auf Platz elf und ist damit Vorletzter der Prototypen. Einzig Cardion-Pilot Karel Abraham konnte in den bisherigen sechs Rennen weniger Punkte holen.

In Silverstone gelang Spies mit Platz fünf zumindest ein kleines Erfolgserlebnis, auch wenn er wieder klar langsamer war als sein Teamkollege. Vor der Saison vermuteten einige Experten, dass der Umstieg von den 800ern auf die 1.000er Spies' Fahrstil und Statur eindeutig entgegenkommt. "Ich denke nicht, dass es im Vorjahr ein Problem war", relativiert er.

"Der Topspeedunterschied zwischen Jorge und mir war sehr gering. Das ist bei den 1.000ern auch der Fall. Wenn man 200 PS hat, ist das Gewicht kein Thema, selbst bei den 800ern nicht", analysiert der Amerikaner. "Man muss sich nur mal Marco (Simoncelli; Anm. d. Red) ansehen. Bei ihm war es auch okay. Diesbezüglich hat sich 2012 nichts verändert."

Fotoquelle: Yamaha

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