Honda-Pilot Dani Pedrosa war im dritten Rennen unangefochten an der Spitze

MotoGP 2012

— 25.08.2012

Pedrosa dominiert das dritte Training

Honda-Werksfahrer Dani Pedrosa dominiert das dritte Training in Brünn und nimmt der Konkurrenz sieben Zehntelsekunden ab - Stefan Bradl Achter

Die Dominanz von Dani Pedrosa (Honda) ging im dritten Freien Training im tschechischen Brünn weiter. Konnte am Freitag noch Jorge Lorenzo (Yamaha) mit seinem spanischen Landsmann mithalten, so drückte Pedrosa am Samstagvormittag aufs Tempo und blieb nur eine Zehntelsekunde über der schnellsten jemals in Brünn gefahrenen Runde. Außerdem war der 26-Jährige klar schneller als seine eigene Pole-Position-Marke aus dem Vorjahr. Der Topwert im dritten Training lautete 1:56.209 Minuten. Dahinter folgte das Yamaha-Duo. Ben Spies war schneller als Lorenzo, doch es fehlten 0,743 Sekunden auf Pedrosa.

Lorenzo war um 0,806 Sekunden langsamer als sein WM-Konkurrent und war nicht schneller als am Freitag. Die Favoritenrolle für die Pole-Position ist nach diesem Ergebnis klar verteilt. Pedrosa war in seiner eigenen Liga. Ab Spies ging es zwischen den Prototypen wieder eng zu. Hinter den beiden Yamaha-Werksfahrern folgte das Tech-3-Duo mit der Kunden M1. Andrea Dovizioso (+0,883 Sekunden) war wieder einen Tick schneller als Cal Crutchlow (+0,911). Auf Platz sechs reihte sich Valentino Rossi ein.

Der Italiener ist der einzige Werks-Ducati-Fahrer, da Nicky Hayden verletzungsbedingt passen muss. Rossi fehlten 1,049 Sekunden auf der Spitze. Alvaro Bautista (Gresini-Honda) reihte sich als Siebter (+1,098) ein und war um fünf Tausendstelsekunden schneller als Rookie Stefan Bradl. Der Deutsche drehte mit seiner LCR-Honda insgesamt 18 Runden. In seinem 14. Umlauf fuhr Bradl seine persönliche Bestzeit, die um 1,103 Sekunden langsamer war als jene von Pedrosa.

Lokalmatador Karel Abraham Cardion-Ducati) konnte die Claiming-Rule-Fahrer diesmal hinter sich lassen und belegte die neunte Stelle. Sein Rückstand war allerdings groß, denn Bradl vor ihm war um eine Sekunde schneller. Barbera-Ersatz Toni Elias fehlten mit der Pramac-Ducati 3,3 Sekunden, womit er sich auf Platz 13 wiederfand. Die beiden Aspar-Fahrer waren wieder die schnellsten CRT-Vertreter. Randy de Puniet war als Zehnter einen Tick schneller als Aleix Espargaro.

Yonny Hernandez (Avintia) fuhr auf Rang zwölf und war damit ebenfalls schneller als Elias. Ab Platz 14 folgten die restlichen CRT-Fahrer. Michele Pirro (Gresini) reihte sich auf dieser 14. Position ein. Dahinter kamen Mattia Pasini (Speed Master), Ivan Silva (Avintia), James Ellison (PBM), Danilo Petrucci (Ioda) und Routinier Colin Edwards (Forward).

Fotoquelle: Repsol

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