Ben Spies schied auch in Sepang vorzeitig durch Sturz aus

MotoGP 2012

— 21.10.2012

Spies: "Was für ein schreckliches Rennen"

Ben Spies hat sich bei seinem Sturz im Regen von Sepang nicht ernsthaft verletzt - Malaysia war für den Yamaha-Fahrer die nächste Enttäuschung

Auch in Malaysia setzte sich die schwarze Serie von Ben Spies fort. Beim Start verlor der Yamaha-Werksfahrer einige Plätze und beendete die erste Runde als Zehnter. Es kam auch zu einer brenzligen Situation mit Nicky Hayden (Ducati). Lange dauerte sein Rennen nicht. Nach acht Runden lag die M1 im Kiesbett. Spies hielt sich eine Schulter und hatte sichtlich Schmerzen. Er wurde im Medical Center untersucht und es kam die Entwarnung, dass er sich keine ernsthafte Verletzung zugezogen hat. Am kommenden Wochenende wird der Texaner in Australien fahren können.

"Was für ein schreckliches Rennen", sagt Spies nach seinem sechsten "Nuller" in diesem Jahr. "Es stand unglaublich viel Wasser auf der Strecke. Es tut mir leid, dass ich Nicky berührt habe. Ich dachte, ich hätte genug Platz zum bremsen. Ich bin erleichtert, dass wir nicht gestürzt sind und er okay war. Es ging auch am Start eng zu, denn 'Dovis' Hinterreifen drehte durch und wir hatten Glück, dass wir nicht kollidiert sind", merkt Spies an.

"Es war eines der nassesten Rennen seit langer Zeit. Meine Schulter schmerzt stark, aber glücklicherweise habe ich mich nicht ernsthaft verletzt. Ich werde in Australien fahren können." Sein Teammanager Massimo Meregalli hofft, dass es noch zwei versöhnliche Rennen bei Yamaha werden. "Ben kann bei den nächsten beiden Rennen andere Resultate erzielen. Glücklicherweise hat er sich nicht verletzt und er sollte für Phillip Island in Ordnung sein."

Fotoquelle: Yamaha

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