In Sepang hatte Stefan Bradl mit der Elektronik für die Motorbremse zu kämpfen

MotoGP 2012

— 25.10.2012

Bradl hofft auf besseres Wochenende

Stefan Bradl freut sich auf Phillip Island, denn die schnelle Strecke in Australien macht dem Deutschen Spaß - Zunächst gilt es die Mapping-Probleme auszumerzen

Die vorletzte Runde der MotoGP-Weltmeisterschaft findet dieses Wochenende auf der beeindruckenden Phillip-Island-Strecke im Süden Australiens statt. Der Insel-Kurs ist eine der Lieblingsstrecken von vielen MotoGP-Fahrern. Auch der LCR-Honda-Fahrer Stefan Bradl ist ein großer Fan der australischen Strecke, wo er im vergangenen Jahr Dritter wurde. Das war sein insgesamt zweiter Podestplatz auf der "Insel".

Bradl möchte zur selben Form zurückkehren, die er am Anfang der Saison hatte, als er in den ersten 13 Rennen, zwölf der Rennen in den Top 9 beendete. Nach dem Rennen in Sepang, das für Bradl und sein Team enttäuschend war, möchte der 22-jährige Zahlinger in den letzten zwei Rennen um einen Podestplatz kämpfen. "Hoffentlich wird dieses Rennwochenende auf Phillip Island besser als das vergangene Wochenende in Malaysia."

"Wir hatten ein Problem mit dem Mapping, das wir zuvor noch nie hatten", blickt Bradl auf Malaysia zurück. "Die erste Priorität ist eine Lösung für dieses Problem zu finden, und ich bin überzeugt, dass mein Team das hinkriegen wird. Phillip Island ist schnell und flüssig und ich freue mich schon darauf, in der MotoGP-Klasse hier zu fahren. Ich hatte in der Vergangenheit gute Resultate hier und erwarte auch in diesem Rennen stark zu sein."

Fotoquelle: Honda

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