Jorge Lorenzo wünscht sich weniger Freiheiten bei der Elektronik

MotoGP 2012

— 01.11.2012

Lorenzo: Kompromiss bei der Elektronik

Der Weltmeister wünscht sich eine Kompromisslösung für 2014: Weniger Spielraum, aber dennoch Möglichkeiten für Entwicklungen

Neben dem Renngeschehen konnte man in der MotoGP-Saison immer wieder beobachten, wie das Thema Kostenersparnis für Diskussionen sorgte. Die Meinungen der involvierten Parteien gehen dabei weit auseinander. Während die Dorna sich für eine Einheits-Elektronik stark macht, wird dieser Gedanke von den Herstellern, besonders von Honda, immer wieder abgelehnt.

"Es wäre schön, weniger Elektronik zu haben, sofern wir die Highsider reduzieren können", erklärt Jorge Lorenzo. "Diese Stürze bringen mehr Verletzungen mit sich. Es wäre schön, einen Kompromiss zu finden, damit wir mehr rutschen können." Der Yamaha-Pilot ist weder Fan noch Gegner der Einheits-ECU.

"Man müsste die Arbeit mit der Elektronik limitieren, doch den Herstellern gleichzeitig die Möglichkeit geben, weiterhin zu entwickeln", fordert er. "Das Anti-Wheelie-System würde ich verbieten. Die Motorräder haben mittlerweile 250 PS und man kann durch diese Leistung überall Wheelies fahren. Die Elektronik regelt sehr viel Leistung weg."

Fotoquelle: Yamaha

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