MotoGP 2012

— 09.11.2012

Tech 3: Im Regen konkurrenzfähig

Andrea Dovizioso deutet am Vormittag an, dass er in Valencia auch im Nassen gut zurecht kommt - Cal Crutchlow: "Wetter war ein Desaster"



Der erste Trainingstag in Valencia sollte den Piloten zeigen, wie sich der neue Asphalt verhält. Doch das Wetter hatte etwas gegen die Kennenlernrunde zwischen den Fahrern und dem neuen Belag. Am Morgen war die Strecke komplett nass. Am Nachmittag gab es trockene Stellen. Dass die Piloten diese Mischverhältnisse nicht mögen, ist bekannt. Entsprechend wenig Fahrbetrieb gab es im zweiten Freien Training.

"Heute war kein toller Tag, um ehrlich zu sein", bedauert Cal Crutchlow. "Ich hatte mich gefreut, den neuen Belag im Trockenen kennenzulernen. Doch leider war das Wetter ein einziges Desaster. In der Session am Morgen hätte ich deutlich schneller und weiter vorne als Achter sein müssen. Ich verbrachte die letzten zehn Minuten, als die Zeiten purzelten, aber in der Box."

"Zu Beginn der Nachmittagssession bin ich rausgefahren, doch die Strecke war nicht nass genug für Regenreifen und nicht trocken genug für Slicks. Es war das Beste, kein Risiko einzugehen und nicht zu fahren. Hoffentlich haben wir morgen mehr Zeit auf der Strecke. Ich würde die Saison gerne mit einem starken Ergebnis beenden", so Crutchlow.

Teamkollege Andrea Dovizioso beendete die erste Session am Vormittag immerhin als Vierter. "Die Session am Morgen war merkwürdig. Es war das erste Mal, dass wir auf dem neuen Asphalt fahren konnten. Der Regen erschwerte es uns, ein Urteil abzugeben", erklärt der Italiener. "Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich ein gutes Gefühl hatte. Am Ende der Session war ich mit meinem Tempo zufrieden."

"Ich bin mir aber sicher, dass es bei diesen Bedingungen noch reichlich Luft nach oben gab. Das ist sehr gut, weil der Wetterbericht für Sonntag Regen ankündigt", schildert "Dovi". "Am Nachmittag hat es keinen Sinn gemacht, rauszufahren. Es tut mir für die Fans leid, dass sie nicht alle Fahrer auf der Strecke sehen konnten. Ich hätte mit Slicks fahren können, doch die Zeiten wären sechs oder sieben Sekunden langsamer gewesen. Man lernt nichts, verschwendet aber einen Satz Reifen."

Fotoquelle: Tech 3



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