MotoGP 2012

— 24.11.2012

HRC-Präsident Suzuki lobt Rossi und Kato

Die Arbeitsweisen von Valentino Rossi und dem 2003 verstorbenen Daijiro Kato haben es HRC-Präsident Tetsuo Suzuki angetan

Die Beziehung zwischen Honda und Valentino Rossi ist seit dessen Wechsel zu Yamaha nicht die beste. Honda wollte immer das Motorrad in den Vordergrund stellen und damit die Rolle des Fahrers unterordnen. Das passte Rossi überhaupt nicht. Obwohl der Italiener mit Honda drei Weltmeisterschaften in Folge gewinnen konnte, entschied er sich dazu, HRC zu verlassen.

Bei Yamaha erarbeitete er sich ab 2004 seinen Ausnahmestatus, indem er bereits im ersten Rennen mit der M1 die versammelte Konkurrenz schlug und die Saison am Ende als alter und neuer Weltmeister abschloss. Dennoch ist HRC-Präsident Tetsuo Suzuki vom "Doktor" nach wie vor angetan. Doch auch der 2003 verstorbene Daijiro Kato steht bei Suzuki hoch im Kurs.

"Für mich sind Valentino Rossi und Daijiro Kato diejenigen, die den Ton angegeben haben", wird der HRC-Präsident von 'Inspire Magazin' zitiert. "Ich muss deren Einstellung hervorheben. Es ist beispielhaft. Die meisten Fahrer sagen: 'Ich kann diesem und jenem Grund nicht schnell fahren.' Doch Daijiro und Valentino sagen: 'Bitte beseitigt dieses Problem und ich versuche, den Rest zu erledigen.'"

Fotoquelle: Ducati

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