MotoGP 2013
— 03.01.2013Lorenzo: "Rossi setzt mich nicht unter Druck"
Weltmeister Jorge Lorenzo lässt sich durch die Rückkehr von Valentino Rossi nicht verrückt machen - Weitere Titel sind keine Pflicht sondern die Kür
Bis zur Auflösung des Duos Rossi/Lorenzo tobte ein erbitterter Kampf im Yamaha-Werksteam. Barcelona 2009 und Motegi 2010 waren die absoluten Highlights dieser Ära. 2013 geht das Duell in eine neue Runde. Wie stark Altmeister Rossi nach zwei sieglosen Jahren bei Ducati sein wird, ist allerdings noch offen.
Unterschätzt wird "Vale" von Weltmeister Lorenzo sicher nicht. Andererseits gibt sich der Spanier ziemlich gelassen: "Ich ändere auf Grund meiner Gegner nicht mein Training. Ich habe vor allen Gegnern einen großen Respekt, vor allem vor denjenigen, die bereits Weltmeister waren. Valentino hat viele Titel geholt und mehr als 100 Rennen gewonnen", erklärt er der 'La Gazzetta Dello Sport'
"Doch ich werde nichts anders machen."
Rossi ist auch ohne Siege der klare Publikumsliebling. Dem ist sich auch der amtierende Weltmeister bewusst: "Er ist charismatisch, lustig und hat sehr viele Fans. Doch das setzt mich nicht unter Druck. Den hatte ich 2002, als ich mit 15 Jahren in die Weltmeisterschaft kam. Ich musste Ergebnisse vorzeigen, um in dieser Welt eine Zukunft zu haben. Nach vier Titeln, die ich gewonnen habe, ist das, was in der Zukunft passiert, lediglich eine Art Zugabe", so der Yamaha-Werkspilot.
Fotoquelle: Yamaha
Das könnte Sie auch interessieren


































Kommentar verfassen