Auch das Ioda-Team wird 2013 mit der neuen Einheitselektronik fahren

MotoGP 2013

— 09.01.2013

Vier CRT-Teams setzen auf Einheitselektronik

Vier Claiming-Rule-Teams werden in der kommenden Saison mit der neuen Einheitselektronik von Magneti-Marelli fahren

Ab der kommenden Saison knnen die MotoGP-Teams whlen, ob sie mit ihrer bisherigen Elektronik weiterfahren, oder die neue Einheits-ECU von Magneti-Marelli verwenden wollen. In erster Linie will die Dorna mit der Einheitselektronik die Kosten senken und den kleineren Teams helfen, denn die Elektronik ist bei den aktuellen Prototypen sehr komplex geworden. Um die Claiming-Rule-Motorrder nher an die reinrassigen Prototypen heranzubringen, wurde diese Initiative ursprnglich ins Leben gerufen.

Ab 2014 ist diese Einheitselektronik vorgeschrieben. Die Hersteller mssen ebenfalls diese Hardware verwenden, drfen aber ihre eigene Software schreiben. Als Handicap stehen den Prototypen mit dieser ECU vier Liter weniger Kraftstoff zur Verfgung als den CRT-Bikes mit Einheitselektronik. In der Saison 2013 werden vier Claiming-Rule-Teams auf die neue Einheits-ECU setzen. "Ioda, Avintia, Forward und Paul Bird", besttigt MotoGP-Technologiedirektor Corrado Cecchinello der 'Gazzetta dello Sport'.

Das bedeutet wiederum, dass Aspar, Cardion-AB und die FTR-Honda von Gresini mit der bisherigen Elektronik weiterfahren werden. Dazu kommt jene ART, die Paul Bird fr Yonny Hernandez einsetzt. Laut Cecchinello wird die ECU zwischen 50 und 100.000 Euro kosten. Auerdem ist sie laut ihm bereits "besser als jene, die Ducati und Yamaha haben". Diese beiden Hersteller arbeiten bei der Elektronik mit Magneti-Marelli zusammen. Honda entwickelt ein eigenes System.

Fotoquelle: Bridgestone

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