MotoGP 2013
— 06.02.2013Yamaha: Auftakt macht Mut
Jorge Lorenzo und Valentino Rossi liegen beim Testauftakt gleichauf mit den Honda-Werkspiloten - Beschleunigung der M1 soll weiter verbessert werden
"Unser Ziel war es, dass beide Fahrer einen Rhythmus finden. Zweieinhalb Monate ohne das Motorrad sind schwierig", bemerkt Wilco Zeelenberg, der Teammanager des Yamaha-Werksteams. "Man muss einen Rhythmus finden und auf Tempo kommen. Ansonsten kann man nicht die neuen Teile beurteilen. Wir haben neue Motorenspezifikationen getestet. Das war ziemlich interessant. Wir müssen einige Details noch feintunen, aber das große Ziel ist die Beschleunigung zu verbessern."
"Leider wurden im November einige Teile nicht fertig. Es war deshalb sehr wichtig, diese Sachen zu beheben", erklärt Massimo Meregalli , der Teamdirektor. Er hofft auf weiterhin gute Testbedingungen, damit man die restlichen zwei Tage in Malaysia nutzen kann. Auch Meregalli ist nach dem ersten Tag ein Stein vom Herzen gefallen. Zu sehen, dass Altmeister Rossi noch schnell genug ist, ließ den Yamaha-Teamdirektor aufatmen.
"Vale hat gesehen, dass er immer noch schnell genug ist. Ich konnte beobachten, dass er sehr froh war. Das ist toll für uns. Ich denke, dass er diesem Test sehr entgegengefiebert hat, weil er einige Male Zweifel hatte. Jorge ist mit dem ersten Tag ziemlich zufrieden. Er war sehr motiviert und enthusiastisch wegen der neuen Teile, die wir testeten", so Meregalli.
Fotoquelle: Yamaha
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