MotoGP 2013
— 07.02.2013Hayden: "Es ist frustrierend"
Mehr als zwei Sekunden Rückstand und die fehlende Perspektive rauben Nicky Hayden die Motivation - Harte Teamarbeit bleibt unbelohnt
Am dritten Tag wuchs der Rückstand wieder auf mehr als zwei Sekunden an. "Wir können nicht zufrieden sein, weil wir weit zurückliegen. Wir wussten aber, dass es schwierig wird", bemerkt Hayden gegenüber 'MotoGP.com'. Dem US-Amerikaner war bereits vor dem Test bewusst, dass eine neue Lackierung und ein paar neue Aufkleber keine Fortschritte auf der Strecke bedeuten.
"Man braucht mehr als das", betont er enttäuscht. "So weit zurück zu liegen ist frustrierend. Das Team hat erstaunlich hart gearbeitet. Wir versuchen, weiterhin positiv zu denken und motiviert zu bleiben. Wir müssen die richtigen die richtigen Feedbacks geben, damit sie uns neue Teile bauen können", schildert Hayden, der für den zweiten Test in Sepang keine Wunder erwartet.
"Ich weiß noch nicht, was wir beim nächsten Test dabei haben. Der nächste Test ist bereits in zwei Wochen. Es ist also nicht so, dass wir ein neues Motorrad bauen können, wenn wir Zuhause sind", erklärt der Ducati-Werkspilot, der an allen drei Testtagen schnellster Ducati-Pilot war.
Fotoquelle: Ducati
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