MotoGP 2013

— 19.02.2013

Gobmeier will Probleme intern lösen

Laut Bernhard Gobmeier wird Ducati nicht auf Fachkräfte von BMW, Audi oder Volkswagen bauen, um den Rückstand auf Honda und Yamaha zu verringern



Anfang des Jahres wurde bei Ducati Corse kräftig umstrukturiert. Bernhard Gobmeier ersetzte Filippo Preziosi als Technischen Direktor und Ducati-Corse-Chef. Durch die Übernahme von Audi erwarteten viele, dass bei Ducati in Zukunft einige deutsche Fachkräfte an der Desmosedici feilen. Doch das lehnt Gobmeier ab, der Ducati lieber durch Mitarbeiter aus dem eigenen Haus nach vorne bringen möchte.

"95 Prozent der Belegschaft bleibt erhalten. Wir werden aber in Bereichen, in denen wir erwiesenermaßen Defizite haben, ein paar wenige Leute dazuholen", wird er von 'Motor Cycle New' zitiert. "Die meisten von ihnen sind Ducati-Mitarbeiter oder sind ehemalige Mitarbeiter, von denen wir wissen, dass sie richtig gut sind."

"Wenn jemand davon ausgeht, dass ich zehn Ingenieure von BMW, Audi oder Volkswagen hole, dann ist das nicht richtig", betont Gobmeier. "Ich bin überzeugt, dass man die Probleme intern klären kann. Die Technologie ist da und wir werden die Probleme analysieren." Bei den Vorsaisontests in Sepang lag Ducati mehr als zwei Sekunden zurück. Da bereits kommende Woche wieder getestet wird, dürfte sich in Bologna zwischenzeitlich nicht allzu viel getan haben.

Fotoquelle: Ducati



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