MotoGP 2013

— 27.02.2013

Pedrosa absolviert straffes Testprogramm

Honda-Werksfahrer Dani Pedrosa testete am Mittwoch viele Komponenten von Öhlins - Es wurden positive, aber auch negative Aspekte gefunden



Zum ersten Mal in diesem Testwinter beendete Dani Pedrosa am Mittwoch den Tag nicht als Schnellster. Diesmal umrundete Weltmeister Jorge Lorenzo (Yamaha) den 5,5 Kilometer langen Sepang-Kurs in Malaysia schneller. Genau genommen fehlten Pedrosa 0,369 Sekunden auf die Tagesbestzeit. Das kümmerte den Spanier allerdings nicht, denn er absolvierte ein straffes Testprogramm. "Ich bin viele Runden gefahren und habe Teile von Öhlins getestet, Vordergabeln und Dämpfer."

"Es waren sehr viele Runden und heute war noch dazu ein heißer Tag", berichtet Pedrosa, der in der Zeitenliste auf der zweiten Position landete. "Nicht alles war positiv, aber wir haben Informationen gesammelt. Morgen versuchen wir die guten Aspekte aufzugreifen und einen guten Plan für den letzten Tag aufzustellen. Öhlins hat uns vorgeschlagen diese Gabel zu testen. Es ging um die Bodenwellen und es fühlte sich etwas besser an. Es ist eine Evolution. Ich bin damit zwei Versuche gefahren."

Insgesamt drehte Pedrosa am Mittwoch 55 Runden. Mit der RC213V ist er prinzipiell zufrieden. "Ich komme mit dem Motorrad immer besser zurecht und lerne mit jeder Runde dazu. Einige Dinge sind nicht genau so wie im Vorjahr. Diese Details muss man lernen, dazu muss man an der Abstimmung arbeiten. Wenn man so viele Tage auf der gleichen Strecke ist, ist es auch sehr interessant, wenn man etwas ändert."

Auch mit der Gewichtsverteilung ist Pedrosa zufrieden, denn in diesem Jahr sind die Prototypen schwerer. "Es ist noch nicht endgültig entschieden. Prinzipiell ist es okay", meint er. Dafür wünscht sich der Vizeweltmeister in anderen Bereichen eine Steigerung: "Am Kurveneingang kann es etwas besser sein, damit man besser für den Kurvenausgang vorbereitet ist."

Bei Konkurrent Yamaha gab es auch heute technische Probleme an der M1 von Valentino Rossi. Auch bei Honda lief nicht alles glatt: "Ein Motorrad konnte ich heute nicht verwenden. Hoffentlich können sie es bis morgen reparieren. Ich habe mich auf mein Programm konzentriert." Wenn es das Wetter zulässt, will Pedrosa am Donnerstag eine Rennsimulation fahren.

Fotoquelle: Repsol



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