MotoGP 2013

— 01.03.2013

Aspar: Espargaro & de Puniet feilen am neuen ART-Chassis

Das Aspar-Team arbeitete in Sepang mit dem neuen ART-Chassis - Randy de Puniet und Aleix Espargaro bestimmten das CRT-Tempo



Das Aspar-Team präsentierte sich auch bei den zweiten Wintertests als stärkste Claiming-Rule-Mannschaft. An den ersten beiden Tagen war CRT-Champion Aleix Espargaro der schnellste Vertreter seiner "Klasse" und war auf Augenhöhe mit dem Pramac-Ducati-Duo. Am Donnerstag erhöhte schließlich sein Teamkollege Randy de Puniet das Tempo deutlich und fand sieben Zehntelsekunden. Damit beendete der Franzose den Test als schnellster CRT-Fahrer. In der kombinierten Zeitenliste belegte er Rang 13, wobei 2,5 Sekunden auf die absolute Bestzeit von Jorge Lorenzo (Yamaha) fehlten.

De Puniet arbeitete hauptsächlich an der hinteren Aufhängung und der Elektronik von Aprilia. "Wir arbeiteten weiter an den Gripproblemen hinten, die bei diesem Test aufgetreten sind", erläutert der Routinier den letzten Testtag. "Wir arbeiteten mit der Aufhängung und der Elektronik, damit wir in der Bremsphase mehr Stabilität erreichen. Bei jedem Run ist uns ein kleiner Fortschritt gelungen. Obwohl die Strecke in schlechterem Zustand war, konnte ich meine Rundenzeit vom ersten Test verbessern."

"Das zeigt, dass wir in die richtige Richtung arbeiten", verkündet de Puniet erfreut. "Es war ein positiver Test. Jetzt freue ich mich auf Jerez. Dort bin ich gewöhnlich schnell. Wir werden dort die gesammelten Daten überprüfen." Die ART wurde über den Winter nur in Details weiterentwickelt. "Das 2013er-Chassis ist sehr ähnlich wie im Vorjahr. Wir können aber mit mehr Optionen bei der Abstimmung spielen. Hoffentlich können wir in Jerez mehr Grip am Hinterrad finden", gibt er das Arbeitsziel vor.

Espargaro konnte sich am letzten Tag nicht steigern, denn auch er hatte mit dem Grip zu kämpfen. Seine Zeit vom Mittwoch war allerdings nur einen Tick langsamer als de Puniets Bestzeit. "Die Strecke war am Donnerstag sehr rutschig und ich hatte mit dem Hinterreifen zu kämpfen, obwohl ich das gleiche Setup wie an den anderen beiden Tagen fuhr", rätselt der Spanier. "Wir haben dann auf die Konfiguration vom letzten Test zurückgerüstet. Damit fühlte es sich etwas besser an. Beim nächsten Test in Jerez müssen wir aber noch mehr daran arbeiten und die Stabilität verbessern."

"Trotzdem bin ich mit dem neuen Chassis zufrieden. Es ist eine Verbesserung gegenüber 2012. Wir haben auch mehr oder weniger eine Basisabstimmung gefunden. Deshalb bin ich zufrieden. Jetzt geht es um Details und darum, dass wir hinten mehr Grip finden", gibt Espargaro die gleiche Marschrichtung wie de Puniet vor. "Es waren sechs produktive Testtage in Sepang."

Fotoquelle: Aspar



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