Dani Pedrosa ist einer von fünf Fahrern, die in der kommenden Woche in Austin testen

MotoGP 2013

— 06.03.2013

Pedrosa gespannt auf den Austin-Test

Dani Pedrosa und das Honda-Werksteam testen kommende Woche auf dem Circuit of The Americas und treffen dort auf das Yamaha-Werksteam sowie die LCR-Truppe

Für Honda-Werksfahrer Dani Pedrosa lässt sich das MotoGP-Jahr 2013 bisher gut an. Bei den ersten Testfahrten Anfang Februar in Sepang markierte der amtierende Vizeweltmeister mit der Honda RC213V die Bestzeit. Beim zweiten dreitägigen Test, der in der vergangenen Woche erneut in Sepang stattfand, musste er sich letztlich nur Weltmeister Jorge Lorenzo (Yamaha) geschlagen geben.

So kommt Pedrosa zum Schluss: "Insgesamt liefen die Tests sehr gut. Wir konnten eine Menge Dinge testen, die wie für interessant hielten." Damit bezieht sich der Spanier vor allem auf die Bereiche Gewichtsverteilung, Sitzposition und Dämpfereinstellung. Unterm Strich markierte Pedrosa in fünf der sechs Testsessions in Sepang die Tagesbestzeit.

Bevor den MotoGP-Piloten vom 23. bis 25. März in Jerez de la Frontera die letzten Testfahrten vor dem Saisonauftakt in Doha (7. April) ins Haus stehen, zieht es das Honda-Werksteam zunächst in die USA. Auf dem brandneuen Circuit of The Americas (CoTA) nahe Austin findet von Dienstag bis Donnerstag kommender Woche ein dreitägiger Test statt, bei dem neben Pedrosa und seinem Teamollegen Marc Marquez auch das Yamaha-Werksteam mit Lorenzo und Valentino Rossi sowie LCR-Honda mit Stefan Bradl anwesend sein werden.

"Austin ist ein Kurs, der komplettes Neuland ist. Anders als in Sepang werden wir uns dort mehr auf die Strecke konzentrieren. Es ist wichtig, das ideale Setup zu finden", blickt Pedrosa auf die anstehenden Testfahrten und gleichzeitig auf das erste MotoGP-Rennen in Austin (21. April) voraus.

Mit Videospielen verschaffte sich der Vizeweltmeister bereits einen ersten Eindruck vom CoTA. "Jetzt weiß ich immerhin schon mal, wo es bergauf und wo es bergab geht, aber man muss natürlich vor Ort gewesen sein, um Details wie Bodenwellen oder Streckenbreite wirklich einschätzen zu können", sagt Pedrosa und fühlt sich in diesem Zusammenhang an seine Rookie-Saison 2001 in der 125er-Klasse erinnert: "Damals waren fast alle Strecken neu für mich."

Fotoquelle: Repsol

Stichworte:

Formel 1 USA

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