Jorge Lorenzo freut sich über die Konkurrenzfähigkeit der Yamahas in Jerez

MotoGP 2013

— 25.03.2013

Rossi-Bestzeit überrascht Lorenzo nicht

Der Weltmeister grübelt, warum man in Austin so weit zurücklag und in Jerez die Hondas klar im Griff hat - Test des neuen Rahmens steht noch aus

Mit lediglich 15 Tausendstelsekunden lag Jorge Lorenzo am zweiten Tag des abschließenden Jerez-Tests nur knapp hinter Teamkollege Valentino Rossi und beendete seinen Arbeitstag als Zweiter knapp vor Tech-3-Pilot Cal Crutchlow. Damit hätte Yamaha die erste Startreihe besetzt, wenn es sich um ein Rennwochenende gehandelt hätte. Vor wenigen Wochen noch lagen die M1-Piloten noch weit zurück.

"Wir sind deutlich zufriedener als in Austin, als wir weit hinter den Hondas zurück lagen. Es liegen drei Yamahas auf den ersten drei Positionen. Das ist eine Motivation", betont Weltmeister Lorenzo. "Wir sind deutlich zufriedener als vor zwei Wochen. Wir müssen uns aber immer noch verbessern, besonders beim Motor und der Beschleunigung. Das Motorrad ist beim Beschleunigen noch ein bisschen nervös."

"Wenn ich ans Gas gehe, dann wird das Motorrad etwas unruhig", schildert der Spanier und scherzt: "Wir müssen es also für Katar ein wenig beruhigen." Die Erkenntnisse des Jerez-Tests sind für Yamaha von großer Bedeutung. "Es ist der letzte Test vor Katar. Deshalb ist es sehr wichtig, ein gutes Gefühl und eine gute Motivation zu bekommen", hebt Lorenzo hervor, der von der Konkurrenzfähigkeit seines alten und neuen Teamkollegen nicht überrascht war.

"Es war keine Überraschung für mich. Er ist immer sehr schnell, besonders in Jerez, einer seiner Lieblingsstrecken. Ich bin eher über die Unterschiede zwischen den Strecken erstaunt. In Austin waren wir so weit weg. Und in Jerez belegen wir die ersten drei Positionen. Das überrascht mich mehr als Valentinos Bestzeit", stellt er klar. Durch die bisher recht geringe Zeit auf trockener Strecke musste Lorenzo aber auf einen Test des modifizierten Rahmens aber noch verzichten. "Wir konnten den neuen Rahmen noch nicht testen", bedauert er.

Fotoquelle: FGlaenzel

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