Das MotoGP-Debüt von Marc Marquez wird mit Spannung erwartet

MotoGP 2013

— 02.04.2013

Honda: Marquez fiebert Debüt entgegen

Moto2-Weltmeister Marc Marquez steht vor seinem ersten MotoGP-Rennen - Auch Dani Pedrosa freut sich darauf, dass es wieder losgeht

Das Honda-Werksteam startet mit neuen Voraussetzungen in die neue Saison. Dani Pedrosa hat sich zu einem großen Mitfavoriten gemausert. Speziell seine Leistungen in der zweiten Saisonhälfte 2012 machen ihn zu einem heißen Kandidaten. Dazu wird das MotoGP-Debüt von Marc Marquez mit Spannung erwartet. Bei den Wintertests war der amtierende Moto2-Champion schnell, doch wie er sich über eine Renndistanz schlagen wird, ist noch ein Fragezeichen. Im Vorjahr gewann der Rookie das Moto2-Rennen in Katar. Pedrosa wurde hinter Yamaha-Konkurrent Jorge Lorenzo Zweiter. Nach der langen Winterpause ist die Vorfreude auf den ersten Grand Prix groß.

"Nach der langen Testphase bin ich bereit für das Racing. Das Team hat hart gearbeitet, damit wir für den Saisonstart bestmöglich vorbereitet sind", sagt Pedrosa. "Mit meiner körperlichen Verfassung bin ich ebenfalls zufrieden." Nach den Tests in Austin und Jerez klagte der Vizeweltmeister über Nackenschmerzen. "Es ist ein langes Wochenende in Katar, denn es geht über vier Tage. Durch den Sand und das Wetter dauert es lange, bis sich der Grip aufbaut."

"Das neue Qualifying-Format wird ebenfalls interessant werden. Ich freue mich auf das Rennen und dass die Saison endlich startet." Viele Augen werden auch auf Marquez gerichtet sein. Er selbst geht seine neue Aufgabe in der Königsklasse aber gelassen und konzentriert an. "Wir hatten gute Wintertestfahrten und jetzt gehen die Rennen los. Katar zählt nicht zu meinen Lieblingsstrecken, aber ich genieße es trotzdem", merkt der Rookie an. "Es müssen dort viele Faktoren berücksichtigt werden, wie den Sand von der Wüste. Das beeinträchtigt den Grip."

"Außerdem ist es ein Nachtrennen. In Jerez habe ich auch gesehen, dass auf dem MotoGP-Motorrad alles anders als in der Moto2 ist. Ich benötige noch Zeit. Wir werden sehen wie es läuft. Natürlich bin ich vor meinem ersten MotoGP-Rennen nervös, aber auch aufgeregt."

Fotoquelle: Repsol

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