Dani Pedrosa startete mit Platz vier in die MotoGP-Saison 2013

MotoGP 2013

— 10.04.2013

Pedrosa in Katar auf verlorenem Posten

Dani Pedrosa beendete am Sonntag erstmals seit Mai ein Rennen außerhalb der Top 3 - Fahrstiländerung während des Grand Prix' brachte nichts

Nachdem er sich im erstmals ausgetragenen 15-minütigen Qualifying für einen Platz in der ersten Startreihe qualifiziert hatte, rechnete sich Honda-Werksfahrer Dani Pedrosa für den MotoGP-Saisonauftakt in Doha einiges aus. Doch der Spanier konnte weder zu Beginn mit einem seiner gewohnten Blitzstarts glänzen, noch im weiteren Rennverlauf das Tempo von Weltmeister Jorge Lorenzo (Yamaha) mitgehen.

Nach 22 Runden hatte Pedrosa knapp zehn Sekunden Rückstand auf seinen spanischen Landsmann und letztjährigen WM-Konkurrenten. Mehr noch: Als Vierter musste sich der amtierende Vize-Weltmeister auch dem wiedererstarkten Yamaha-Rückkehrer Valentino Rossi sowie seinem eigenen Honda-Teamkollegen Marc Marquez beugen. Somit musste sich Pedrosa erstmals seit dem Grand Prix von Frankreich im Mai 2012 mit einer Zielankunft außerhalb der Top 3 begnügen. In Misano und Phillip Island stürzte der Spanier, bei allen anderen Läufen der Saison 2012 fuhr er auf das Podest.

"Ich bin vom ersten Grand Prix der Saison zurück und wie ihr wisst, erlebten wir nicht den Start, den wir uns erhofft hatten", lässt Pedrosa seine Fans wissen, dass er mit Platz vier beim Auftaktrennen der neuen Saison alles andere als zufrieden ist. Der Honda-Pilot geht ins Detail: "Am Sonntag haben wir das Setup nicht richtig hinbekommen und ich schaffte es daher nicht, auf das Podest zu fahren.

"Als das Rennen gestartet wurde, legte Jorge sofort ein hohes Tempo vor. Hinter mir machten Marc und Valentino ebenfalls jede Menge Druck", beschreibt Pedrosa die Anfangsphase des Grand Prix von Katar und offenbart: "Um meine Position zu verteidigen, versuchte ich, meinen Fahrstil umzustellen. Am Hinterrad hatte ich aber nicht genügend Grip."

"Das Gute ist, dass wir in diesem Rennen viel gelernt haben. Wir denken schon jetzt an das Rennen in Austin", blickt der Honda-Werksfahrer, der vor wenigen Wochen gemeinsam mit Teamkollege Marquez, den Yamaha-Piloten Lorenzo und Rossi sowie LCR-Honda-Fahrer Stefan Bradl auf dem Circuit of The Americas testen war, auf den zweiten Saisonlauf am 21. April voraus.

Fotoquelle: Repsol

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